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Seite 2: Gun

Rauchende Colts

Die Indianer haben das Kriegsbeil ausgegraben und drohen, eine im Bau befindliche Eisenbahnbrücke zu sprengen. Das wird ein schwieriger Kampf! Screen: PS 2 Die Indianer haben das Kriegsbeil ausgegraben und drohen, eine im Bau befindliche Eisenbahnbrücke zu sprengen. Das wird ein schwieriger Kampf! Screen: PS 2

Sowohl die Hauptlinie der Hintergrundgeschichte als auch diverse Nebenaufträge geben euch reichlich Gelegenheit, mit authentischen Schießeisen herumzuballern. Zu den 14 Waffentypen gehören natürlich Pistolen-, Gewehr- und Scharfschützenmodelle, Schrotflintentypen oder Messer. Wenn ihr einen Gefängnisausbruch durchzieht oder eine Horde Rothäute in Schach halten müsst, seid ihr für eure Fähigkeit dankbar, Dynamit verwenden zu können. In späteren Spielphasen könnt ihr sogar die Kriegsbemalung der Indianer auftragen und mit Pfeil und Bogen ein Fort erstürmen oder in einem Kanu herumpaddeln. Außerdem warten an bestimmten Orten stationäre Kanonen oder Maschinengewehre darauf, von euch benutzt zu werden. Ein ausgeklügeltes Trefferzonen-System soll dafür sorgen, dass eure Gegner auf den Beschuss auch angemessen reagieren. Wer sich auf der Ranch im »Schnell-Ziehen« übt, kann seinem Gegenüber bei einem Duell sogar die Pistole aus der Hand fegen.

Bärenjäger und Pferdefänger

Dem Banditen Hollister, den ihr hier in einer beeindruckenden Einzelstudie seht, werdet ihr häufiger begegnen. Beachtet seinen bedrohlichen Bärenfell-Umhang. Screen: PS 2 Dem Banditen Hollister, den ihr hier in einer beeindruckenden Einzelstudie seht, werdet ihr häufiger begegnen. Beachtet seinen bedrohlichen Bärenfell-Umhang. Screen: PS 2

In der immensen Welt von Gun wird alles vorhanden sein, was ihr euch vom »Wilden Westen« erträumt: Postkutschen und Eisenbahnen, Saloons und Goldgräber-Siedlungen, Indianerdörfer und Trapper-Blockhütten. Die Wald-, Prärie- und Canyon-Bereiche, die zwischen diesen Orten liegen, überbrückt ihr am besten auf einem Pferderücken. Denn Gäule gibt es zur Genüge. Und wenn ihr gerade kein Reittier habt, hebt ihr bei nächster Gelegenheit einfach einen Outlaw mit der Schrotflinte aus dem Sattel und trabt an seiner statt von dannen. Die Animationen der Einhufer sehen schon sehr viel versprechend aus, erlauben einen nahtlosen Wechsel zwischen den verschiedenen Gangarten und lassen die Shootouts noch spektakulärer erscheinen. Die Zeiten, in denen Nintendo ein Monopol auf Pferde in Videospielen besaß, sind damit endgültig vorbei. Wer zeitweilig als Viehtreiber oder Fallensteller unterwegs ist, wird aber auch auf andere Tierarten wie Rinder oder Wölfe treffen.

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