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Auf geht's

Gungrave Overdose im Test

Sorglos statt sarglos! Erreicht das kuriose Trio der Non-Stop-Action-Orgie die Coolness eines Dante?

von Jens Quentin,
17.08.2006 16:06 Uhr

Das sind reichlich seltsame Typen: Der eine trägt seinen Sarg auf dem Rücken, der zweite geht ohne seine Gitarre nicht mal aufs Klo, und der dritte im Bunde ist blind wie ein Maulwurf, fuchtelt aber wild mit einem Laserschwert herum. Die Rede ist von Grave, Billy und Juji. Grave ist einigen von euch vielleicht noch aus dem ersten Teil bekannt. Genau wie er haben auch seine zwei Kumpels schon längst das Zeitliche gesegnet. Das hindert die drei allerdings nicht daran, einem üblen Drogenkartell das Handwerk zu legen. Auf der Suche nach den Labors, in denen geheimnisvolle Substanz Seed hergestellt wird, ballern und schlagen Grave und Freunde alles kurz und klein.

Crash! Boom! Bang!

Anfangs zieht ihr mit dem abgebrühten Grave los, erst später könnt ihr auch mit Billy und Juji auf Zerstörungstour gehen. Nicht nur Feinde, auch die Umgebung lässt sich nahezu komplett zerlegen. Im Kaufhaus werden Regale gesprengt, im Spielcasino fliegen zu Maschinengewehren umfunktionierte Spielautomaten in die Luft, und aus der Tiefgarage wird im Handumdrehen ein riesiger Schrottplatz. Während Grave mit zwei Pistolen ballert, schickt Billy Stromstöße aus seiner E-Gitarre. Juji wütet mit dem Schwert. Jeder Charakter hat Spezialattacken auf Lager. Der Sarg wird zum Raketenwerfer, und die Schockwellen der Klampfe hauen gleich mehrere Gegner um. Der Einsatz dieser Angriffsmanöver ist begrenzt. Nur wer sich möglichst stilvoll durch die Horden metzelt und die Areale verwüstet, füllt seine »Beat-Kombo»-Anzeige auf. Ist diese voll, gibt es eine Spezialattacke. Manche Feinde, wie gut gesicherte Panzerfaust-Schützen, solltet ihr im Nahkampf kaltstellen. Mit einem Ausweichmanöver in bester Max Payne-Manier weicht ihr Geschossen aus.

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