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Inhaltsverzeichnis

Gunpey im Test

von Redaktion GamePro,
11.06.2007 13:26 Uhr

Wem der Name bekannt vorkommt: Gunpey wurde zu Ehren des verstorbenen Game Boy-Erfinders Yokoi Gunpei entwickelt. Das Prinzip ist simpel: In fünf Spalten versucht ihr diagonale und v-förmige Striche zu einer Linie zu verbinden. Dabei könnt ihr die Teile lediglich nach oben oder unten verschieben. Wenn eine Linie den oberen Bildschirmrand erreicht, habt ihr das Spiel verloren. Tetris-Veteranen wird der horizontale Bewegungsmangel wohl zunächst etwas irritieren. Wenn das Puzzle-Hirn aber erst mal umgepolt ist, kommt Freude auf: Die 40 Levels werden auch hart gesottene Linienflicker lange beschäftigen. Profis dürfen sich an dem Modus »Gunpey 10x10« auf einem doppelt so großen Feld erproben. Die unterschiedlichen Techno-Stücke passen sich eurem Spielverhalten an. Einzig die träge Bewegung des Fadenkreuzes bringt zuweilen Frust ins Striche-Wirrwarr.

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