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Seite 2: Halo 3

Hübsch: ja, fantastisch: nein

Obwohl um uns herum die Schlacht tobt nehmen wir uns Zeit, die Grafik zu begutachten. Schließlich war die einer der Hauptkritikpunkte in der Beta letzten Monat. Unser Eindruck: Allzu viel hat sich seitdem nicht getan, Halo 3 wirkt im Vergleich zu aktuellen Grafikknallern wie The Darkness eher grob, vor allem in Sachen Texturen. Dafür stimmt der Detailgrad der 3D-Modelle. Waffen und Fahrzeuge strotzen vor Feinheiten, als es einen Brute-Chopper zerlegt, fliegen die Einzelteile spektakulär durch die Gegend (zu den Fahrzeugen später mehr…). Cool sind außerdem die Flimmer-Effekte im HUD, wenn der Held getroffen wird. Außerdem überzeugt uns der brachiale Sound. Obwohl die Musik noch nicht eingebaut ist, sorgen wuchtige Effekte für viel Atmosphäre. Dazu kommen die Kommentare der Aliens, die seltsamerweise auf Englisch Sachen wie „It’s there, hiding!“ schreien. Mit „it“ ist dabei natürlich der Master Chief gemeint, den die Grunts auch als „Demon“ bezeichnen.

Covenant-Waffenschrank

Eine Neuerung: Die Covenant haben für ihre Invasion Waffencontainer abgeworfen, an denen sich auch der Master Chief bedienen kann. Er greift sich einen Needler und spickt damit einen Brute, der eine weitere Waffe fallen lässt, den Brute Shot. Dieses Schrotflinten-artige Gerät wird mit zwei Händen getragen und macht ordentlich Druck, bei jedem Schuss fliegen die getroffenen Feinde meterweit. Später greift sich der Master Chief auch noch die „Battle Rifle“, eine Art Maschinengewehr mit Zielfernrohr, mit dem er vor allem feindliche Scharfschützen aufs Korn nehmen kann.
Weil gegen die Alienflut Waffen allein nix nützen, ist der Master Chief oft im Team unterwegs. Die drei KI-Kameraden waren in der Demonstration allerdings noch nicht allzu schlau, außerdem schienen ihre Schüsse nur wenig auszurichten. Das wird sich aber bis zur Fertigstellung von Halo 3 noch ändern.

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