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Inhaltsverzeichnis

Happy Feet im Test

von Bernd Fischer,
26.04.2007 14:38 Uhr

Immer diese Pinguine: Erst stapfen sie Hunderte von Kilometern zu ihrer Brutstätte, dann denken sie an nichts anderes, als eine flotte Sohle aufs Parkett zu legen. Wenn man der Videospielumsetzung des Films Happy Feet Glauben schenken darf, geht es bei den Pingus ausschließlich ums Tanzen, Rutschen und Schwimmen. So gibt es auch nur drei Spielelemente, die sich ständig wiederholen: eine Tanzeinlage, bei der ihr zur richtigen Zeit Tasten drücken müsst, eine Rutschpartie zum Fuß eines Berges sowie Tauchabschnitte. Erstes Problem: Die Wiederholung nervt. Zweites Problem: Die einzelnen Einlagen sind öde. Drittes Problem: Was auf der PS2 dank Joypad noch ganz gut funktioniert, ist auf DS und Wii teilweise ziemlich unsinnig – beim Tanz tippt ihr auf dem DS nur auf kleine Symbole, auf Wii reißt ihr die Fernbedienung in die entsprechende Richtung. So richtig glücklich macht Happy Feet nicht.

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