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Hour of Victory

»Noch so ein Sieg, und wir sind verloren!« (König Pyrrhus von Epirus)

von Henry Ernst,
21.09.2007 17:37 Uhr

Wenn im Klappentext eines Spiels Sätze wie »Hour of Victory versetzt Sie direkt in die entscheidenden Gefechte des Zweiten Weltkriegs!« auftauchen, sollte jeder halbwegs erfahrene Videospieler wissen, wohin die Reise geht. Wir schreiben »sollte«, weil es den Entwicklern von Hour of Victory gelungen ist, dem völlig ausgelutschten Genre einige ungewohnt komische Seiten abzugewinnen.

Wie gehabt ...

Zu Beginn habt ihr die Möglichkeit, zwischen drei unterschiedlichen Charakteren zu wählen. Ob ihr dabei als Army Ranger, Scharfschütze oder Infiltrationsexperte in den Kampf zieht, macht in spielerischer Hinsicht keinen Unterschied. Die Kampagne führt euch von staubigen Wüstenkäffern durch schummrige Burgverliese bis ins Herz des Deutschen Reichs.

Der Weg nach Berlin ist dabei nicht nur mit unzähligen Feinden, sondern auch mit vielen Merkwürdigkeiten gepflastert: Da es den Entwicklern nicht gelungen ist, eine stabil laufende 3D-Engine zusammenzubasteln, wird das Zielen häufig zum Glücksspiel: Von Zeit zu Zeit kriecht die Zielmarkierung im Zeitlupentempo über den Bildschirm, um dann blitzschnell in den Überschall-Modus zu schalten. Dasselbe gilt für die völlig hirnamputierten Gegner, die sich manchmal mit einer Geschwindigkeit bewegen, bei der selbst »The Flash« neidisch werden würde. Ebenfalls sehr unschön: Die Gegner erscheinen überall um euch herum, lassen sich aber – dank Matsch-Texturen und teilweise mieser Beleuchtung – einfach nicht erkennen.

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