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Iron Man im Test

Frisch von der Leinwand: Der Eisenmann greift mit fetten Wummen und dicker Lizenz auf allen Systemen an. Iron Man bei uns im Test.

von Gamepro Redaktion,
08.05.2008 17:01 Uhr

Von sämtlichen Marvel-Figuren ist der Iron Man der wohl menschlichste Superheld. Die Metamorphose des Multimilliardärs Tony Stark vom skrupellosen Waffenlieferanten mit Alkohol-Problemen zum Iron Man, der die Welt vor einer Verschwörung und den Waffen seiner Firma Stark Industries retten will, begeistert derzeit tausende Kinogänger. Das Actionspiel Iron Man lässt euch im Hightech-Anzug Mark III die Filmhandlung miterleben. Doch so spaßig-unterhaltsam wie die Zelluloid-Vorlage ist die Spiele-Umsetzung jedoch nicht geworden: Mehr als anspruchsloses Ballern bekommt ihr nicht geboten.

Flammenwerfer voraus

Iron Man wirft euch auf allen Systemen unvermittelt ins Spielgeschehen. Die Handlung beginnt in einer Höhle, in der Tony Stark von Terroristen gefangen gehalten wird. Wie der Wissenschaftler da hingekommen ist, erfahrt ihr allerdings nicht. Wer Film oder Comic nicht kennt, tappt im Dunkeln. Nachdem Stark den Kampfanzug-Prototypen gebaut hat, müsst ihr aus eurer Zelle ausbrechen. Dies geschieht in Form eines spielbaren Tutorials, in dem ihr mit dem Flammenwerfer im Anschlag aus der Höhle flieht. Nach geglückter Flucht lernt ihr die Funktionen eurer Superkleidung kennen und stellt euch den Schergen von Stark Industries.

Die Versionen unterscheiden sich zwar nicht beim grundlegenden Spielprinzip, dafür aber beim Level-Aufbau. Die Xbox 360- und PlayStation 3-Fassungen haben etwas andere Missionen, größere Areale sowie eine schönere Grafik als die Umsetzungen für PS2, Wii und PSP. Letztere sind bis auf kleine Details identisch, wobei die Wii-Steuerung per Wiimote alles andere als präzise funktioniert. Auf dem DS ballert ihr nicht in der Von-hinten-Perspektive, sondern ähnlich wie im Klassiker Desert Strike aus einer isometrischen Ansicht. Der Schwierigkeitsgrad auf dem DS ist höher angesiedelt als bei den anderen Versionen, und auf dem Nintendo-Handheld spielt es sich aufgrund der entschlackten Steuerung einen Tick besser.

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