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Inhaltsverzeichnis

Kaido Racer im Test

»Fahrschulen Racer« wäre wohl der bessere Name!

von Bernd Fischer,
09.02.2006 15:01 Uhr

Wer schon einmal in Japan war, dürfte wissen, dass die Japaner äußerst gesittete Autofahrer sind. Nichtsdestotrotz lodert auch in ihnen das PS-Feuer, was sich zum Beispiel in Perfektionismus-Spielen wie Gran Turismo zeigt. In die gleiche Kerbe will Kaido Racer schlagen: Hier werden die Rennen allerdings nicht in Städten oder auf bekannten Rennstrecken ausgetragen, sondern auf kleine Berg- und Serpentinenabschnitte (»Kaidos«) verlagert. Davon abgesehen ist die Vorgehensweise aber die gleiche: Ihr startet mit einem Autokauf, bastelt an der Karre rum und stellt euch dann den Herausforderungen des harten Rennalltags. So müsst ihr manche Strecken ausschließlich mit Drifts meistern, dicht bei einem Kollegen bleiben oder schlicht Erster werden. Durch jedes bestandene Event verdient ihr Kohle, die ihr wiederum in Zubehörteile oder neue Karossen investiert. Mit insgesamt 149 lizenzierten Fahrzeugen dürftet ihr also eine ganze Weile beschäftigt sein. Oder aber auch nicht - die Grafik flimmert vor sich hin, das Geschwindigkeitsgefühl ist auch nicht berauschend, und gerade die öden Bergstrecken locken nicht zum spannenden PS-Tango.

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