Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 2: Killzone 2

(K)ein schöner Ort zu sterben

Kurz darauf werden wir in der Nähe des Geschützes abgesetzt. Wie im Trailer gehen Zwischensequenzen aus der Ego-Perspektive und die eigentliche Action nahtlos ineinander über. Wir haben keine Zeit, uns gemütlich umzuschauen: Die Hellghast eröffnen sofort das Feuer, einige Kameraden lassen im Dauerbeschuss ihr Leben. Wir stürmen mit drei weiteren Mitstreitern in ein nahe gelegenes Haus. In der baufälligen Bude warten auch jede Menge Feinde auf uns, weswegen wir gleich einmal das MG nachladen und uns ins Getümmel stürzen. Die Gegner reagieren clever – sie verschanzen sich hinter Pfosten und Ecken und feuern euch buchstäblich jeden Schutz vor der Nase weg. In der Präsentation wurde uns eindrucksvoll gezeigt, wie von einem Betonträger im Kugelhagel nur noch ein kleines Stahlgerüst übrig bleibt.

Wie bei jedem Ego-Shooter gilt auch bei Killzone 2: Wer lange zögert, ist früher tot. Deswegen feuern wir fleißig aus allen Rohren, bei größeren Feindansammlungen sorgt eine wohl platzierte Granate für Ruhe. Während die normalen Fußsoldaten relativ schnell die Segel streichen, warten aber auch noch dickere Brocken auf uns – in einem größeren Raum befindet sich ein Hellghast mit einer Gatling-Gun, der schon das Feuer eröffnet, wenn auch nur das kleinste Geräusch ertönt. Da dieser Gegner auch härter gepanzert ist als seine Kollegen, müssen wir uns etwas einfallen lassen. Wir bringen ihn mit einigen Kugeln ins Straucheln, bis er uns den Rücken zuwendet. Hier entdecken wir kleine Aggregate, die seine Knarre mit Strom versorgen. Einige Kugeln später explodieren die Saftgeber und befördern den dicken Hellghast ins Jenseits.

Die Suche nach der Flak führt uns durch heruntergekommene Häusergänge, Vorplätze und Hallen. Die Atmosphäre ist super: Während überall Kugeln durch die Luft flitzen und Explosionen Gegenstände durch die Luft wirbeln, schwingen Kabel im Wind, Staub fliegt durch die Strassen und Putz bröckelt von den Fassaden. Besonders hervorzuheben ist die Lichtstimmung – gerade in dunklen Ecken vermutet man immer den nächsten Feind, Schattenwürfe verraten uns, wenn sich Hellghast hinter einer Ecke verstecken. Auch die Sounduntermalung hat es in sich: Kampfschreie bestimmen das Geschehen, die Waffen nageln sich brutal in die Gehörgänge.

2 von 3

nächste Seite


zu den Kommentaren (6)

Kommentare(6)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.