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Inhaltsverzeichnis

King of Fighters XI im Test

von Bernd Fischer,
29.08.2007 17:58 Uhr

Im Gegensatz zu Maximum Impact 2 bleibt King of Fighters XI seinen Wurzeln treu und belässt es bei einem reinen 2D-Prügelspiel. Insgesamt 47 Kämpfer sind anwählbar: Einige alte Hasen wurden aus dem Katalog entfernt und durch neue Recken ersetzt. Die Reitdame Elisabeth vermöbelt ihre Feinde mit einer Ledergerte, Oswald fährt auf Kartentricks ab, und Momoko steigt direkt von der Schule in den Ring. Wie auch bei den letzten Teilen wählt ihr immer ein Zweier Team, auf Knopfdruck setzen eure beiden Schläger zu einem Tag-Move an. Spielerisch ist die Episode deutlich besser als sein 3D-Ableger, dafür nerven hier einige Designmakel: Zum Beispiel ist der Schwierigkeitsgrad im Challenge-Modus teils so unfassbar hoch, dass es eine Unverschämtheit ist. Zum anderen sind manche Kämpfer aufgrund öder Moves deutlich unterprivilegiert, diese schmoren dann für immer in der Charakterauswahl.

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