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L.A. Rush im Test

Garage leer, Konto auch. Ein ehemaliger Champion des illegalen Straßenrennens muss wieder ganz unten anfangen.

von Jens Quentin,
02.08.2006 19:04 Uhr

Profisportler bereiten sich auf besondere Ereignisse besonders akribisch vor. Fußballer ziehen sich in ein streng abgeriegeltes Trainingslager zurück, Boxer absolvieren extra harte Sparringsrunden, und Leichtathleten verlegen ihre letzten Vorbereitungen in ein Höhentrainingslager. Was aber macht ein professioneller Straßenrennfahrer vor dem alles entscheidenden Rennen? Wie bereitet er sich auf das wichtigste Duell des Jahres vor?

Ganz unten

Ganz einfach: mit einem zweiwöchigen Urlaub auf einer schnuckeligen Südseeinsel! Doch während Hauptcharakter Trikz den Sonnenuntergang genießt und sich von leicht bekleideten Schönheiten Cocktails schütteln lässt, wird bei ihm zu Hause in L.A. eingebrochen. Sein Widersacher Lidell räumt dem ungekrönten König der Straße die Garage leer und stibitzt außer einer alten Rostlaube den gesamten Fuhrpark seines Gegners. Hummer, Corvette, Nissan, SUV: alles weg! Nicht nur die hochgetunten Karossen, auch die Kohle des ehemaligen Lebemanns ist flöten gegangen. So muss Trikz wieder ganz unten anfangen und sich seine Wagen nach und nach zurückholen. Um an den illegalen Rasereien teilzunehmen, gurkt er mit seiner veralteten Schüssel zu einem der Dollar-Zeichen, die auf der Übersichtskarte angezeigt sind. Dank GPS-System findet ihr euch auch im dichten Straßennetz der aufwändig nachgebauten Stadtteile von Los Angeles kinderleicht zurecht. An der Markierung angekommen, warten schon die ersten Kontrahenten auf euch. Verblast ihr diese auf der Jagd nach gelb gekennzeichneten Checkpoints, gibt’s endlich Kohle. Die braucht ihr, um die Startgebühren späterer Rennen bezahlen oder eure Kisten aufmotzen zu können. Das übernimmt niemand Geringeres als die Burschen von West Coast Customs, die einige von euch sicherlich aus der MTV-Serie »Pimp My Ride« kennen.

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