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Inhaltsverzeichnis

Lost in Blue 2 im Test

von Sebastian Weidenbeck,
04.09.2007 13:52 Uhr

Auch im zweiten DS-Teil von Lost in Blue geht es ums nackte Überleben. Die beiden Teenager Jack und Amy stranden nach einem Schiffsunglück auf einer einsamen Insel und müssen sich dort durchschlagen. Ihr könnt selbst entscheiden, mit welchem der beiden Helden ihr das Survival-Abenteuer starten wollt. Das macht euch aber nicht zu Einzelkämpfern. So könnt ihr den Partner an der Hand nehmen und über die Insel führen. Das ist auch notwendig, denn manche Aufgaben wie das Verschieben großer Steine könnt ihr nur zu zweit meistern. Allerdings müsst ihr auch für beide Charaktere Essen ranschaffen – und das unentwegt. Dadurch wird das Erkunden der Insel und die Suche nach einer Fluchtmöglichkeit ziemlich mühsam. Ständig hat ein Charakter Hunger, Durst oder braucht eine Pause. Ihr verbringt also den Großteil eurer Zeit damit, Kokosnüsse zu ernten, Seegras zu sammeln oder (wenn ihr aus einem Stock einen Speer gefertigt habt) Fische zu fangen. Letzteres und andere Minispiele wie Kochen oder neue Fähigkeiten wie das Tauchen und der Kampf gegen wilde Tiere sind die Highlights des Spiels. Allerdings sieht der Titel fast genauso aus wie der mittlerweile optisch etwas altbackene Vorgänger, bietet bis auf einige Minispiele keine Neuerungen und ist immer noch verteufelt schwer. Die Steuerung geht simpel von der Hand, reagiert ab und an aber etwas unzuverlässig.

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