Mafia Wars: Yakuza im Test

An einer Tokioter U-Bahn-Station wird ein Kind ausgesetzt. Der mächtige Chef eines Yakuza-Clans adoptiert es, zieht es wie seinen eigenen Sohn auf und nennt ihn wegen seiner hellen Hautfarbe den "weißen Drachen". Die Handlung von Mafia Wars Yakuza spielt 25 Jahre später: Auf den Adoptivvater wurde ein Attentat verübt! Dies bildet den Auftakt zu einer sehr spannenden Geschichte voll von Täuschungen, Intrigen und Gewalt!

von Airgamer ,
02.11.2006 00:00 Uhr

An einer Tokioter U-Bahn-Station wird ein Kind ausgesetzt. Der mächtige Chef eines Yakuza-Clans adoptiert es, zieht es wie seinen eigenen Sohn auf und nennt ihn wegen seiner hellen Hautfarbe den "weißen Drachen". Die Handlung von Mafia Wars Yakuza spielt 25 Jahre später: Auf den Adoptivvater wurde ein Attentat verübt! Dies bildet den Auftakt zu einer sehr spannenden Geschichte voll von Täuschungen, Intrigen und Gewalt!

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Meinung

Mafia Wars Yakuza beweist, dass man auch auf dem Handy große Geschichten erzählen kann! Selten hat mich die Handlung so an mein Handy gefesselt wie hier! Auch spielerisch überzeugt der Actiontitel: Die Gegner agieren unterschiedlich und das bringt Abwechslung, außerdem ist die Umgebung fast komplett zerstörbar! Deshalb fällt die etwas langsame Spielfigur kaum ins Gewicht!

Fazit: Spannendes Mafia-Epos!

Wertung

Spielspass

85

Grafik

sehr gut

Sound

sehr gut

Steuerung

befriedigend

Multiplayer

nicht vorhanden

Spielspassdauer

lang

Schwierigkeitsgrad

leicht bis schwer

Fazit

Bleihaltiges Asia-Märchen mit toller Story und jeder Menge Action!

Testgeräte

SonyEricsson K750i, SonyEricsson W800i,


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