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Seite 2: Mass Effect 2 - Vorschau für Xbox 360

Dialogsystem

Trefferzonen spielen im Kampfsystem eine große Rolle. Diese Husk rücken trotz Sperrfeuer vor. Trefferzonen spielen im Kampfsystem eine große Rolle. Diese Husk rücken trotz Sperrfeuer vor.

Die Interaktion mit den NSCs spielt in der Mass Effect-Trilogie nicht nur eine Spiele-übergreifende Rolle, sondern wird für Mass Effect 2 auch erweitert, wie uns Hudson erklärt: »Wir geben dem Spieler in Dialogen die Freiheit, zu sagen: ›Genug geredet – Zeit für Action!‹ So spricht er etwa mit einer Person in einem Hochhaus, die den Weg versperrt. Wenn Shepard die Nase voll von ihm hat, kann er einen Trigger ziehen und sein Gegenüber durch ein Fenster treten und in den Tod schicken.« Eine rabiate, aber sinnvolle Ergänzung, wie wir finden: Auch wenn die Dialoge in Knights of the Old Republic und Mass Effect genial waren, ist das neue »Action«-Element deutlich dynamischer, als »Stirb!« zu sagen, um sich dann erst zu duellieren.

Dank der neuen Waffen entfesselt ihr auch mal wuchtigere Explosionen in den Levels. Dank der neuen Waffen entfesselt ihr auch mal wuchtigere Explosionen in den Levels.

Da Mass Effect 2 wesentlich düstere Schauplätzen als im Vorgänger bieten soll, wird die Option sicher nützlich sein -- vor allem auf der Omega-Raumstation, die ihr erstmals erkunden werdet. »Sie ist ein Ort voller Verbrechen und wird von Gangs kontrolliert. Man kann sie als das dunkle Gegenstück zur Zitadelle bezeichnen«, sagt Hudson über die Station im Terminus-System, die auf einem Kometen erbaut wurde. Genauso wenig einladend wirkt das neue Szenario Tuchanka: Der Heimatplanet der Kroganer wurde in einem Atomkrieg in Schutt und Asche gelegt. Zwischen den nuklear verseuchten Industrieruinen lauern nun marodierende Einheimische und Monster. Neben neuen Planeten warten auch bisher unbekannte Alien-Rassen in Mass Effect 2 auf euch. Eine davon sind die Drell, ein Echsen-ähnliches Volk von Humanoiden, die sich schnell und elegant bewegen. »Sie eignen sich perfekt zum Meuchelmörder«, sagt Hudson, »und deshalb werdet ihr im Laufe des Abenteuers versuchen, sie für eure Gruppe zu rekrutieren.« Auch alte Weggefährten aus Mass Effect 1 werden in Mass Effect 2 auftauchen, allerdings nur als NPCs und nicht mehr als Teil eurer Gruppe.

Kampfsystem

Gerade in den verwinkelten Kampfschauplätzen sollen die neuen Taktikoptionen zum Tragen kommen. Gerade in den verwinkelten Kampfschauplätzen sollen die neuen Taktikoptionen zum Tragen kommen.

Neben der Interaktion mit den anderen Charakteren bleibt das Echtzeit-Kampfsystem die zweite Säule der Spielmechanik in der Mass Effect-Trilogie. Für Mass Effect 2 holen die Entwickler jedoch noch einmal Hammer und Meißel heraus, um alles zu überarbeiten. So seid ihr immer noch mit zwei KI-Kumpanen auf den Planeten und Raumstationen unterwegs, gebt ihnen diesmal aber auf Wunsch unterschiedliche Befehle. So schickt ihr die beiden an verschiedene Positionen, um einen Gegner zu flankieren und letztlich aus drei Position unter Beschuss zu nehmen -- ähnliche Taktiken zeigte Bioware schon in den ersten Demonstrationen zu Mass Effect, sie wurden aber später wieder aus dem Spiel genommen. »Außerdem soll sich der Kampf deutlicher nach Echtzeit anfühlen«, sagt Hudson, »indem ihr die biotischen Fähigkeiten eurer Charaktere mit einem einzigen Knopfdruck auslöst.« Im Vorgänger hielt man dafür »RB« und wählte die jeweilige Option im Selektionsrad. Auch die direkte Steuerung des Hauptcharakters wird verbessert. So geht ihr nicht nur hinter Mauern und Vorsprüngen in Deckung, sondern könnt auch über kleine Hindernisse klettern, um sich den Gegnern zu nähern. Oder er kriecht über den Boden. Abgerundet wird der Shooter-Anteil in Mass Effect 2 durch Trefferzonen: Im Vergleich zum Vorgänger macht es nun einen größeren Unterschied, wohin ihr bei den Gegnern zielt. Ähnlich wie in der ungeschnittenen Fassung von Fallout 3 geht dabei auch schon mal ein Körperteil fliegen.

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