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Seite 3: Mass Effect 2 - Vorschau für Xbox 360

Waffen und Gegner

Die »Heavy Mechs« (Mitte) dürften zu den dicksten Brocken im Spiel zählen – da kommen die neuen Waffen mit mehr Durchschlagskraft gerade recht. Die »Heavy Mechs« (Mitte) dürften zu den dicksten Brocken im Spiel zählen – da kommen die neuen Waffen mit mehr Durchschlagskraft gerade recht.

Damit im Kampf nicht die nötige Durchschlagskraft fehlt, drücken euch die Entwickler in Mass Effect 2 schwere Waffen in die Hand: »Als Ergänzung zu den normalen Pistolen oder Gewehren tragt ihr auch schwere Waffen mit euch herum. Sie verursachen wesentlich mehr Schaden«, sagt Hudson über die großen Kaliber. Nebenbei gibt es jedoch auch leichtere Neuzugänge bei den Waffenklassen, zum Beispiel Maschinengewehre. Auch die Modifikationen an den Waffen werden vielfältiger als früher ausfallen: »Ihr könnt sie auf alle erdenkliche Arten aufmotzen, und das mit einer wesentlich intuitiveren Menüführung als früher.« Ein konkretes Beispiel dafür durfte Hudson uns jedoch nicht nennen. Ebenfalls verfeinert wird die Entwicklung der Charaktere in Bezug auf ihre jeweilige Klasse. »Wir behalten die Charakterklassen aus Teil 1 bei, passen sie jedoch mit einer überarbeiteten Entwicklung der Fähigkeiten an die actionlastigere Spielmechanik an. Der Tech-Spezialist zum Beispiel wird effektiver als früher sein, wenn er die gegnerischen Droiden und Roboter in Windeseile mit elektrischer Spannung außer Gefecht setzt.« Neben Gegnern aus Blech wird es laut Hudson auch mehr monströse Feinde geben: »Im Moment arbeiten wir daran, Gegner zu erschaffen, die sich in der Anatomie und den Bewegungen deutlich von Humanoiden unterscheiden.« Es soll jedoch nicht nur auf dem Schlachtfeld, sondern auch in friedlichen Gebieten lebendiger zugehen: »Die Elcor zum Beispiel sind bei den Spielern sehr beliebt, waren in Teil 1 aber sehr passiv. Deshalb bringen wir ihnen Animationen bei, damit sie sich authentisch in ihrer Umgebung bewegen können, wenn ihr ihnen in der Zitadelle begegnet.«

Grafik und Termin

Die Entwickler bohren nicht nur die Spielmechanik, sondern auch die Grafik auf. Ein wichtiger Teil sind dabei die Feuer- und Lichteffekte. Die Entwickler bohren nicht nur die Spielmechanik, sondern auch die Grafik auf. Ein wichtiger Teil sind dabei die Feuer- und Lichteffekte.

Obwohl Mass Effect technisch gelungen war, arbeiten die Entwickler mit Hochdruck daran, die Grafik für Mass Effect 2 zu verbessern. Ein zentraler Punkt dabei ist laut Hudson das plötzliche Aufploppen der Texturen. Man habe dieses Problem erkannt und die Technik weitgehend verbessert. Ähnlich viel negative Kritik erntete BioWare auch für die langen Ladezeiten zwischen den einzelnen Spielabschnitten. »Sie werden in Teil 2 auf jeden Fall kürzer sein«, sagt Hudson , »doch die entscheidende Verbesserung ist das, was während der notwendigen Ladezeiten passiert. Wenn ihr zum Beispiel in der Zitadelle in einem Pod umherreist, zeigen wir euch dabei das Armaturenbrett, auf dem die aktuelle Position angezeigt wird. So habt ihr nicht nur das Gefühl, tatsächlich viele Kilometer zu reisen, sondern empfindet die Ladepausen auch als weniger lang.« Zu guter Letzt helfen die Entwickler auch der Bildwiederholungsrate auf die Sprünge. »Unser Ziel sind konstante 30 Frames pro Sekunde. Es läuft auf jeden Fall flüssiger als der Vorgänger«, sagt Hudson über die Grafik.

Quarianer sind eher dünnhäutig. Kein Wunder, dass dieser Kämpfer lieber in Deckung bleibt. Quarianer sind eher dünnhäutig. Kein Wunder, dass dieser Kämpfer lieber in Deckung bleibt.

Eine Absage erteilt er dagegen den Gerüchten um einen Multiplayer-Modus: »Wir bei Bioware sind der Meinung, dass ein Spiel mit Multiplayer- beziehungsweise Koop-Modus von Grund auf dafür konzipiert sein sollte. Die Mass Effect-Trilogie ist aber definitiv auf einen Solo-Spieler ausgerichtet.« Und das ist auch gut so, wie wir finden: Wenn die Ankündigungen und Versprechungen von Hudson und seinem Team in Mass Effect 2 greifen, steht uns im Frühjahr 2010 ein weiterer Rollenspiel-Hit für die Xbox 360 bevor. Obwohl man mit solch einer Einschätzung so weit vor dem Release vorsichtig sein sollte, trauen wir BioWare das alles locker zu -- schließlich standen ihre letzten Spiele ausnahmslos für Qualität.

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