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Inhaltsverzeichnis

Masters of the Universe: He-Man - Defender of Grayskull im Test

Der edle He-Man wird zum Helden des Software-Sondermülls.

16.10.2006 17:02 Uhr

Als im Jahr 2002 die kultige 80er-Jahre-Spielzeugreihe um He-Man und die Masters of the Universe wiederbelebt wurde, durfte natürlich auch die Ankündigung eines passenden Videospiels nicht fehlen. Dummerweise beauftragte Publisher TDK anscheinend blutige Anfänger mit der Programmierung, so dass sich der Release-Termin immer wieder verschob, bis die Arbeiten am Spiel schließlich offiziell eingestellt wurden. Allerdings kam Midas Interactive auf die glorreiche Idee, das niemals richtig fertig gestellte Spiel einzukaufen und in Europa zum Dumpingpreis zu veröffentlichen. Solltet ihr den Mut besitzen, dieses Machwerk in die Konsole zu werfen, erwartet euch ein uninspiriertes Geschnetzel, in dem ihr als schlecht animierter He-Man gegen noch schlechter animierte Roboter und anderes Gesocks antretet, um Schloss Grayskull vor dem Bösen zu verteidigen. Im Laufe des Spiels wandert ihr von den Kerkern von Snake Mountain durch die immergrünen Wälder, bis ihr schließlich in Grayskull auf Skeletor trefft. Grafik und Sound sind auf niedrigem Niveau, lediglich die Originalsprecher der Serie entschädigen Masters-Fans für die hinausgeworfenen 20 Euro.

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