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Max Payne 2

Brutal, cool, hart: ein düsterer Action-Krimi zum Selberspielen.

09.12.2003 09:45 Uhr

In Paynes Waffenarsenal finden sich im späteren Spielverlauf auch großkalibrige Sturmgewehre, die Polizisten normalerweise nicht einsetzen. Screen: Playstation 2 In Paynes Waffenarsenal finden sich im späteren Spielverlauf auch großkalibrige Sturmgewehre, die Polizisten normalerweise nicht einsetzen. Screen: Playstation 2

Seine Familie wurde von Junkies ermordet, im Job steht er kurz vor dem Rausschmiss, die Mafia hat ihn auf der Abschussliste - Max Payne ist ein Mann, der nicht viel zu verlieren hat. Kein Wunder also, dass er sich in seinen Ermittlungen nicht um Festnahmen oder Beweise schert, sondern lieber ordentlich die Waffen sprechen lässt. Wenig überraschend, dass der Vorgänger zu Max Payne 2 hierzulande indiziert wurde - und auch Teil 2 ist keineswegs für Kinder geeignet.

Jetzt noch mal langsam

Hier seht ihr sehr gut, dass die Darstellung von Maxs Hemd nicht sehr detailliert ist - das liegt am begrenzten Texturspeicher der PS2. Screen: Playstation 2 Hier seht ihr sehr gut, dass die Darstellung von Maxs Hemd nicht sehr detailliert ist - das liegt am begrenzten Texturspeicher der PS2. Screen: Playstation 2

In erster Linie ist Max Payne 2 ein brutaler, actiongeladener Action-Thriller. Ihr steuert den Helden in der »Von hinten«-Ansicht und ballert, was die Wummen hergeben. Besonderer Clou ist der aus dem ersten Matrix-Film abgeschaute »Bullet Time«-Modus: Auf Knopfdruck geht das Spiel in Zeitlupe, nur Zielen und Schießen könnt ihr noch in Echtzeit. Eine gute Methode, in spektakulärer Weise mit Horden von Feinden aufzuräumen. Ihr habt einen Vorrat an Bullet Time, der ein paar Sekunden lang reicht, dann muss sie sich erst wieder aufladen - ihr könnt also nicht einfach in Zeitlupe durchs ganze Spiel rennen. Das Pad (wir haben nur die Xbox-Fassung angespielt) ist sehr vernünftig belegt, was die Steuerung fast eingängiger als auf dem PC macht: Die heilenden Schmerzmittel mit der weißen Taste einzusetzen ist definitiv logischer, als mit auf der PC-Tastatur den kleinen Finger auf »TAB« zu knicken. Ebenfalls anders als beim PC: Max zielt automatisch (Auto-Aim), wodurch die Kämpfe an Intensität gewinnen - während bei der PC-Fassung das Hauptaugenmerk auf der Präzision beim Schießen liegt, geht es auf der Xbox mehr um Ausweichen und die richtige Position im Kampf. Kurz zum Waffenarsenal: Max kann mit zwei Pistolen gleichzeitig feuern, setzt aber auch Kalaschnikows, Granaten, Molotow-Cocktails, Schrotflinten oder Scharfschützen-Gewehre ein.

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