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MechAssault II im Test - Lone Wolf

Nach dem Motto »Mach kaputt, was dich kaputt macht!« legt ihr als einsamer Wolf mit Schuhgröße 642 ganze Städte in Schutt und Asche.

14.01.2005 10:51 Uhr

Bei der gnadenlosen Action in MechAssault 2 bleibt euch fast keine Zeit mehr, die hervorragenden Spezialeffekte zu bewundern. Screen: XboxBei der gnadenlosen Action in MechAssault 2 bleibt euch fast keine Zeit mehr, die hervorragenden Spezialeffekte zu bewundern. Screen: Xbox

Lasst euch nichts erzählen, manchmal kommt es eben doch auf die Größe an. Zumindest dann, wenn ein wahnsinniger Sektenführer der Galaxis den Krieg erklärt. Hier ist wesentlich mehr Feuerkraft gefragt als ein normaler Mensch mit sich herumschleppen könnte. Damit sich die Soldaten nicht ständig einen Leistenbruch heben, hat man im Battletech-Universum eine elegante Lösung für dieses Problem gefunden. Turmhohe Roboter, die so genannten Mechs, sind nicht nur in der Lage, in jedem Gelände zu operieren, sondern haben von der Laserkanone bis zum Flammenwerfer alles an Bord, was man benötigt, um es ordentlich krachen zu lassen.

Zerstörungs-Tourismus

Wenn ihr euren Mech verlassen habt, bekommt ihr einen Eindruck davon, wie gewaltig die Kisten wirklich sind. Screen: XboxWenn ihr euren Mech verlassen habt, bekommt ihr einen Eindruck davon, wie gewaltig die Kisten wirklich sind. Screen: Xbox

In Lone Wolf schlüpft ihr in die Rolle eines solchen Mechwarriors. Die etwas lahme Hintergrundgeschichte spielt zwei Jahre nach dem Ende des ersten MechAssault-Abenteuers. Die »Word of Blake«-Sekte hat es sich zur Aufgabe gemacht, die Galaxie zu unterjochen - was ihr natürlich verhindern müsst. Im Gegensatz zum Vorgänger kämpft ihr dabei nicht nur auf einem einzigen Planeten, sondern erkundet im Verlauf eures Feldzuges die gesamte innere Sphäre des Battletech-Universums. Die Tour der Zerstörung führt euch dabei auf klirrende Eisplaneten, matschige Dschungelwelten oder karge Felsbrocken. MechAssault wird aus der Verfolgerperspektive gespielt, es steuert sich genau wie der Vorgänger. Mit den beiden Mini-Sticks konrolliert ihr die Blick- bzw. Laufrichtung eures Mechs, Waffensysteme werden mit der »L«-Taste durchgeschaltet, zum Ballern drückt ihr den »R«-Knopf. Sprungdüsen oder Tarnmechanismen werden durch Druck auf die Mini-Sticks ausgelöst. Abhängig von der jeweiligen Mission dürft ihr euch ins Cockpit der unterschiedlichsten Kampfroboter schwingen. Vom mächtigen, (aber etwas langsamen) »Thor« über klassische »Mad Cats«, dem gefährlichen »Star Adder« bis zum »Hellbringer«-Mech stehen euch jede Menge Kampfmaschinen zur Verfügung, die sich in Punkto Bewaffnung, Manövrierfähigkeit und Schildstärke voneinander unterscheiden. Leider ist es nicht mehr möglich, euer Fahrzeug vor Beginn eines Einsatzes selbst zu wählen. Neben großkalibrigen MGs, Strahlenwaffen und Raketen könnt ihr in einigen Situationen auch einen »Alpha-Strike« einsetzen. Dieser Super-Angriff verwandelt mehrere feindliche Mechs mit einem Schuss in einen kokelnden Haufen Altmetall. Da es in bestimmten Situationen erforderlich ist, Computer zu hacken oder Tore manuell zu öffnen, könnt ihr eueren stampfenden Untersatz jederzeit per Y-Knopf verlassen und das Schlachtfeld auf Schusters Rappen erforschen oder ein stationäres Geschütz bemannen. Leider sind Aktionen außerhalb eures stählernen Korsetts sehr gefährlich, da der Mech-Pilot weder besonders flink noch bewaffnet ist. Ein wenig sicherer seid ihr in der neuen Battle Armor. Diese kleine Rüstung verfügt nicht nur über Sprungdüsen und einen Granatwerfer, sondern ist auch unabdingbar, wenn es darum geht, fremde Mechs zu mopsen. Kommt ihr in die Nähe eines gegnerischen Mechs, schnappt ihr euch den Koloss mit der Kralle und führt einen Neurohack durch, der nur mit der Battle Armor ausgeführt werden kann. Um den Koloss zu übernehmen, müsst ihr in einem kleinen Reaktionsspiel die Tasten des Controllers in einer vorgegebenen Reihenfolge drücken. Zu diesem Zweck wird in der unteren Bildschirmecke ein Interface eingeblendet, auf dem die Tasten eures Controllers zu sehen sind. Um einen erfolgreichen Neurohack auszuführen, müsst ihr die Tasten in einer bestimmten Reihenfolge drücken. Das bedeutet, wenn der B-Knopf blinkt, müsst ihr schnell auf draufdrücken, flimmert der A-Knopf, drückt ihr diesen. Wer gern mal den Boden unter den Füßen verliert, kann sich in einigen Missionen auch hinter den Steuerknüppel eines Dropships klemmen oder mit einem Panzer durch die Gegend rasseln.

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