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Seite 2: Medal of Honor: Vanguard

Standard-Missionen

Zu Beginn einer Mission springt ihr mit dem Fallschirm über dem jeweiligen Landegebiet ab und trudelt mehr oder minder gezielt dem Boden entgegen. Kluge Fallschirmjäger orientieren sich an -grünen Rauchschwaden, die wichtige Ziele markieren oder den Weg zu versteckten Waffen-Upgrades anzeigen. Während euch die Gravitation Richtung Erdkern zieht, solltet ihr vor allem nach feindlichen Stellungen Ausschau halten, denn wer direkt vor einem deutschen Bunker aufschlägt, landet nicht auf, sondern unter der Erde. Abgesehen von den Fallschirm-Sequenzen bietet Medal of Honor genau das, was man von einem Weltkriegs-Shooter erwartet: Ihr kämpft euch mit vorgehaltener Waffe durch deutsche Schützengräben, hebt Bunker aus, jagt die obligatorischen 88er in die Luft oder verteidigt mit der Bazooka ein Herrenhaus vor anrückenden Tiger-Panzern.
Ähnlich wie in Call of Duty 3 seid ihr nicht allein unterwegs, sondern habt ständig ein paar KI-Kameraden im Schlepptau, die euch zwar begleiten, aber keine direkten Befehle entgegen nehmen. Die Levelgestaltung präsentiert sich als Mischung aus den offenen Karten des direkten Vorgängers European Assault und den schlauchartigen Spielabschnitten der Medal of Honor-Anfangszeit. Das bedeutet, ihr werdet vom Spiel ständig durch Häuser und enge Gassen gelotst, um dann im offenen Gelände an größeren Gefechten teilzunehmen, die im Vergleich zu Call of Duty 3 die Bezeichnung Massenschlacht allerdings nicht verdienen. Die Intelligenz der Gegner ist lediglich durchschnittlich, weswegen geübte Spieler das gesamte Spiel in sechs bis sieben Stunden gemeistert haben werden.

Standard-Präsentation?

Im Gegensatz zum 08/15-Gameplay haben sich die Entwickler bei der technischen Gestaltung viel Mühe gegeben: Die Grafik ist sehr detailliert und punktet mit schönen Effekten, wobei besonders die gelungenen Lichteffekte einen kleinen Hauch Next-Gen durch die Schaltkreise der PlayStation 2 wehen lassen. Freund und Feind sind sehr detailliert dargestellt und ordentlich animiert. Allerdings kommt es (besonders in offenen Spielabschnitten) häufig zu heftigen Rucklern und Slowdowns, die merkwürdige Auswirkungen auf die Bewegungen der braunen Schergen haben: So flitzen feindliche Soldaten und Panzer oftmals ohne ersichtlichen Grund mit doppelter Schallgeschwindigkeit über die Karten, während ihr versucht, mit angezogener Handbremse zu zielen. Passend zur hübschen Optik zieht der Sound alle Register. Der bombastische Orchestersoundtrack untermalt das Geschehen perfekt, basslastige Explosionen und direktionale Effekte blasen das Schmalz aus eurem Gehörgang.

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