Medal of Honor im Test - Ihre Mission: Unentdeckt ins Feindesland eindringen und die V2-Raktetenbasis zerstören!

September 1944: Die ersten V2-Raketen schlagen in London ein und die Alliierten entsenden Spezialeinheiten, um die Raketenbasis zu sabotieren. In sechs Missionen schlüpfen Sie in die Rolle eines US-Marines, der sich in Peenemünde Zutritt zur Abschussanlage verschafft. Mit Messer und Gewehr erledigen Sie alles, was sich Ihnen in den Weg stellt!

von Airgamer ,
04.01.2007 00:00 Uhr

September 1944: Die ersten V2-Raketen schlagen in London ein und die Alliierten entsenden Spezialeinheiten, um die Raketenbasis zu sabotieren. In sechs Missionen schlüpfen Sie in die Rolle eines US-Marines, der sich in Peenemünde Zutritt zur Abschussanlage verschafft. Mit Messer und Gewehr erledigen Sie alles, was sich Ihnen in den Weg stellt!

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Meinung

Medal of Honor ist zwar etwas einfach gestrickt, macht aber durchaus Laune. Entweder schleiche ich in aller Ruhe an den Feind heran oder erledige ihn von weitem mit dem Gewehr. Die stimmige Grafik tut ihr übriges, um für eine gute Atmosphäre zu sorgen. Doch leider macht man immer dasselbe: Tore öffnen und Gegner erledigen. Zudem hat man die nur sechs Levels recht schnell durch!

Fazit: US-Marine im Kurzeinsatz!

Wertung

Spielspass

74

Grafik

gut

Sound

gut

Steuerung

gut

Multiplayer

nicht vorhanden

Spielspassdauer

kurz

Schwierigkeitsgrad

leicht bis schwer

Fazit

Stimmungsvolle, aber einfache Baller-Action in schöner Grafik!

Testgeräte

Sony Ericsson K750i, Sony Ericsson W800i,


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