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Seite 2: Metal Gear Solid 3: Subsistence

Wo ist die Schlange?

Wie auch bei Splinter Cell könnt ihr nun den rechten Analogstick benutzen, um die Kamera zu drehen und zu neigen, bis ihr den optimalen Überblick habt. Mit anderen Worten: Die vorgegebenen Einstellungen, die das Geschehen meist aus einer schrägen Vogel-Perspektive darstellten, gehören der Vergangenheit an. Ihr steuert Snake nun aus der Verfolger-Ansicht durch die grüne Hölle. Wenn ihr euch frei bewegt, justiert ihr mit dem rechten Stick nach. Eine Einschränkung gibt es aber doch: Sobald ihr euch im hohen Gras auf die Lauer legt, schaltet das Spiel in die Ego-Perspektive um oder wählt, wenn ihr euch an eine Mauer presst, einen eingeschränkten Bildausschnitt.

Wie spielt sich nun die neue Ansicht? Gut! Gerade vorsichtiges Spähen nach Feinden wird wesentlich leichter. Dadurch geht allerdings oft auch etwas Orientierung flöten. Gerade bei Arealen ohne markante Wegpunkte wisst ihr nach ein paar Kameradrehungen häufig nicht, aus welcher Richtung ihr gekommen seid. Wenn euch vor lauter Perspektivenfreiheit der Kopf brummt, klickt einfach auf den rechten Analogstick – dann spielt ihr Metal Gear Solid 3 mit gewohnter Kameraeinstellung.

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