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Seite 2: Metal Gear Solid - The Twin Snakes

Beinharte Bosskämpfe

Zwischen dem harten Elite-Kämpfer Solid Snake und Meryl, der tapferen Tochter seines Vorgesetzten, entwickelt sich im Laufe des Abenteuers eine Romanze. Screen: Gamecube Zwischen dem harten Elite-Kämpfer Solid Snake und Meryl, der tapferen Tochter seines Vorgesetzten, entwickelt sich im Laufe des Abenteuers eine Romanze. Screen: Gamecube

An bestimmten Stellen des Spiels ist ein offener Zweikampf unausweichlich - dann warten nämlich die fiesen Bosse darauf, euch das Lebenslicht auszublasen. Jeder von Liquid Snakes Generälen hat eine bestimmte Schwachstelle, die ihr ausnutzen müsst, um die Begegnung zu überleben. Revolver Ocelot liebt es beispielsweise, dem Gegner mit seinen sechsschüssigen Revolvern Auge in Auge gegenüberzustehen, bevor er ihn ins Jenseits schickt. Beim Kampf gegen ihn solltet ihr ständig in Bewegung bleiben und den Zeitpunkt abwarten, wenn er seine Pistolen nachlädt. Dann ist die Zeit für einen wohl platzierten Treffer gekommen. Eure Pistole hat zwar einen praktischen Laserpointer, doch am besten geht das aus der zuschaltbaren Ego-Ansicht. So habt ihr alles im Blickfeld und könnt präzise zielen. Besonders beeindruckt hat uns Psycho Mantis: Die ausgemergelte Gestalt kann Gedanken lesen und betet euch sogar den Inhalt eurer Memorycard runter. Dank seiner Fähigkeiten sieht er jede eurer Bewegungen voraus und handelt entsprechend. Mit einem fiesen Trick wird der Kampf gegen ihn aber zum Kinderspiel.

Reichhaltiges Waffenarsenal

Der muskulöse Zwischengegner Vulcan Raven mag zwar nicht besonders helle aussehen, doch seine großkalibrigen Argumente sind überzeugend. Screen: Gamecube Der muskulöse Zwischengegner Vulcan Raven mag zwar nicht besonders helle aussehen, doch seine großkalibrigen Argumente sind überzeugend. Screen: Gamecube

Anfangs ist Snake unbewaffnet, doch im Laufe seines Abenteuers stößt er auf viele Zusatzwaffen. Die Palette reicht von der normalen Automatikpistole über Maschinengewehre und Scharfschützengewehre bis hin zum unhandlichen Raketenwerfer. Wer wild damit rumballert, wird allerdings nicht weit kommen - die Munition für die Bleispritzen ist nämlich gut versteckt. Ausgewählt werden die Schießprügel über einen Druck auf die R-Taste. Dann erscheint ein Menü, in dem ihr bequem die optimale Waffe für eure Situation auswählt. Eine besondere Bedeutung kommt später dem Nikita-Raketenwerfer zu, dessen Geschosse ihr aus der Ego-Perspektive auf das Ziel zusteuert: Um durch einen Gang zu gelangen, dessen Boden unter Strom steht, dirigiert ihr die Raketen um viele Ecken und an Überwachungskameras vorbei, bis ihr schließlich den Generator erwischt und den Strom ausschaltet. An bestimmten Stellen des Spiels werdet ihr allerdings auch zum exzessiven Feuerwaffeneinsatz gezwungen. Während einer Fahrt mit einem Lastenaufzug springen beispielsweise unzählige Gegner aus ihrer Deckung und trachten euch nach dem Leben. Nur echte Profis schaffen es ohne Schusswaffeneinsatz durch diese Passage.

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