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Metal Gear Solid - The Twin Snakes

Endlich hat es eine voll spielbare Version des Agenten-Remakes für den Cube in unser Test-Labor geschafft. Wir sagen euch, ob sich das Warten auf Solid Snake lohnt.

09.01.2004 15:03 Uhr

Liquid Snake ist der gnadenlose Anführer der Terroristen, die den amerikanischen Militärstützpunkt Shadow Moses Island besetzt haben. Screen: Gamecube Liquid Snake ist der gnadenlose Anführer der Terroristen, die den amerikanischen Militärstützpunkt Shadow Moses Island besetzt haben. Screen: Gamecube

Terroristen haben den Militärstützpunkt auf Shadow Moses Island besetzt. Unter Führung eines Mannes, der sich Liquid Snake nennt, fordern sie die Herausgabe der sterblichen Überreste von Big Boss, einem genmanipulierten Supersoldaten. Der Retorten-Krieger hatte einst die Welt mit einer gigantischen Raketenabschussvorrichtung bedroht, genannt Metal Gear. Ein aus seinen Stammzellen geklonter Elite-Kämpfer legte ihm damals in letzter Sekunde das Handwerk: Solid Snake. Nun liegt es abermals an Snake, eine Katastrophe zu verhindern. Sollte die Forderung der Terroristen nämlich nicht erfüllt werden, drohen sie mit dem Abschuss einer Atomrakete. Es steht außerdem zu befürchten, dass sie den neuen Metal-Gear-Prototyp in ihre Gewalt gebracht haben, der in der besetzten Militärbasis entwickelt wurde.

Schleichen statt ballern

Psycho Mantis kann Snakes Gedanken lesen, deshalb kommt ihr ihm auf normalem Wege nicht bei und müsst zu einem unfairen Trick greifen. Screen: Gamecube Psycho Mantis kann Snakes Gedanken lesen, deshalb kommt ihr ihm auf normalem Wege nicht bei und müsst zu einem unfairen Trick greifen. Screen: Gamecube

Da Snake es nicht wie die Ein-Mann-Armee John J. Rambo alleine mit der feindlichen Übermacht aufnehmen kann, ist unauffälliges Vorgehen angesagt: Wachmänner umgeht ihr besser oder erledigt sie unbemerkt von hinten, anstatt euch auf einen offenen Nahkampf einzulassen. Wird Snake nämlich von den Wachen oder einer der zahlreichen Überwachungskameras entdeckt, geht ein Alarm los, und sämtliche Terroristen der Umgebung blasen zur Jagd auf ihn. Dabei gehen sie nicht gerade zimperlich vor und werfen schon mal mit Handgranaten nach euch - die Dienstanweisungen besagen schließlich nichts davon, Gefangene zu machen! Ist es trotzdem einmal nötig, einen der Feinde um die Ecke zu bringen oder zu betäuben, solltet ihr den schlaffen Körper unbedingt hinter einer Kiste oder in einem dunklen Raum verstecken. Sonst schlagen seine Kollegen Alarm, sobald sie ihn entdecken. Zur besseren Orientierung gibt es einen Radarschirm, der euch Blickfeld und Bewegungen der Wachen anzeigt. So ist es leichter, die Feinde zu meiden. Im Falle eines Alarms wird der Radar übrigens gestört und ist erst wieder funktionsfähig, wenn die Patrouillen die Suche nach euch aufgegeben haben. Neben dem Radar hat Snake auch noch ein Funkgerät dabei, über das er mit der Einsatzleitung in Kontakt steht. Damit empfängt er ständig wissenswerte Infos über seine Umgebung, kann seinen Spielstand speichern und einzelne Gesprächspartner über individuelle Frequenzen kontaktieren. Beispielsweise, um ein wenig Smalltalk zu machen oder etwas über die Hintergründe seiner Partner zu erfahren.

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