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Seite 2: Mortal Kombat - Deception

Die Guten, die Bösen und die Hässlichen

Klingenmonster Baraka und der rote Ninja Ermac im Zweikampf vor stimmungsvoll ausgeleuchteter Kulisse. Screen: Xbox Klingenmonster Baraka und der rote Ninja Ermac im Zweikampf vor stimmungsvoll ausgeleuchteter Kulisse. Screen: Xbox

Mortal Kombat: Deception wird insgesamt 24 spielbare Charaktere enthalten, darunter alte Bekannte wie Eis-Ninja Sub-Zero, dessen Todfeind Scorpion, Klingenmonster Baraka, Indianer Nightwolf und die verunstaltete Attentäterin Mileena. Außerdem erwarten euch sieben Neuankömmlinge - unter anderem Ashra, eine weibliche Version des Donnergottes Raiden. Zu Beginn könnt ihr voraussichtlich auf 14 Kämpfer zugreifen, während ihr den Rest der Truppe erst noch freischalten müsst. Das tut ihr entweder in der aus Deadly Alliance bekannten Krypt, wo sich außer versteckten Kämpfern auch etliche Goodies wie Kostüme, Kampfarenen und Hintergrundinformationen verbergen, oder dem Konquest-Modus, der im Vergleich zum Vorgänger deutlich aufgemotzt wurde: Statt wie im fünften Teil einfach nur durch die Trainingsarenen zu tingeln, bereist ihr nun auf eigene Faust eine riesige Welt, in der sich sämtliche jemals in einem Mortal Kombat-Spiel erschienenen Charaktere ein Stelldichein geben und euch Special-Moves oder Kampftaktiken beibringen. Zwischen den Trainingslektionen könnt ihr tun und lassen, was ihr wollt. Je nach Lust und Laune redet ihr beispielsweise mit Passanten, um wertvolle Hinweise auf Kämpfer zu erlangen, die euch etwas beibringen könnten, oder ihr schlagt sie kurzerhand zusammen. Die Zeit, die ihr im Konquest-Modus verbringt, geht nicht spurlos an eurer Spielfigur vorbei: Euer junger Mönch altert im Verlauf des Spiels und reift zu einem ernstzunehmenden Gegner für eure Freunde heran, denn im Versus-Modus dürft ihr euren Charakter aus Konquest importieren und alle erlernten Techniken sowie Special-Moves gegen eure Gegner einsetzen.

Tödliche Hindernisse

Wer der weißhaarige Herr mit den schicken Flaggen im Gürtel ist, wissen wir nicht - jedenfalls scheint er von dem Axtangriff nicht sehr beeindruckt zu sein. Screen: Xbox Wer der weißhaarige Herr mit den schicken Flaggen im Gürtel ist, wissen wir nicht - jedenfalls scheint er von dem Axtangriff nicht sehr beeindruckt zu sein. Screen: Xbox

Der Tod lauert in Deception wortwörtlich an allen Ecken, denn die Designer haben fiese Fallen in die Kampfarenen eingebaut: Prügelt ihr euren Gegner in eine der so genannten Death Traps (Todesfallen), ist es um ihn geschehen. Im Level Slaughterhouse steht zu diesem Zweck beispielsweise ein überdimensionierter Fleischwolf bereit, der euer Gegenüber in Sekundenschnelle zu blutigem Hackepeter verarbeitet. Um abschätzen zu können, ob von den Polygonbauten der Kampfgebiete eine tödliche Gefahr ausgeht, sind besondere Gegenstände mit einer farbigen Markierung versehen: Grün signalisiert euch eine aufsammelbare Waffe, die ihr ähnlich den Steinen und Schädeln im vierten Teil der Reihe während des Kampfes einsetzen könnt, gelb verrät »Vorsicht, eine Berührung könnte wehtun!«, und rot warnt vor besonders tückischen Fallen wie dem Fleischwolf, die euer sicheres Ende bedeuten. Einige Levels ändern sogar zufällig ihr Erscheinungsbild und wechseln von der Strandidylle zu einem fallengespickten, regnerischen Höllenparcours. Das sind aber nicht die einzigen Überraschungen, die euch in den Kampfarenen erwarten. Wie in einem indizierten Teil der Reihe und der Dead or Alive-Serie dürft ihr euch in bestimmten Gebieten über mehrere Stockwerke hinweg die Birne weich prügeln: Steht euer Gegner an einem Geländer oder vor einem Fenster, schlagt oder kickt ihr ihn kurzerhand hindurch und setzt den blutigen Kampf auf einer anderen Ebene fort.

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