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Seite 2: MotoGP 06

Räumliche Tiefe statt Tapete

Doch nicht nur die Fahrer und ihre Maschinen profitieren von der Grafik-Power der Xbox 360. Jason demonstriert uns am Beispiel der Strecke von Mugello, was mit der neuen Konsole bisher möglich ist: Am Horizont klebt keine flache Texturtapete. Stattdessen sind ausmodellierte Berge zu sehen. Auch die Zuschauermengen wirken echter als früher, da es viele digitale Motorsport-Fans in 3D zu sehen gibt. Besonders gut gefallen uns die Effekte: Die Fahrer und ihre Maschinen werfen realistische Schatten, und nach einem Tunnel werden wir von den Sonnenstrahlen geblendet. Und damit die Schauplätze ihren realen Vorbildern entsprechen, wurden – so versichert uns Jason - Satelliten-Daten zur millimetergenauen Konstruktion herangezogen.

Gefahren wird auch

Warum wir bisher so viel von der Grafik und so wenig vom Spiel reden? Weil die Optik schlicht und ergreifend der größte Unterschied zum Vorgänger MotoGP 3 für die Xbox ist. An der Spielmechanik und der Steuerung hat sich dagegen vergleichsweise wenig verändert, wie wir bei unserer ersten eigenen Probefahrt feststellen. Schon nach wenigen Runden haben wir die Maschine gut im Griff, da sich das Spiel genauso präzise steuert wie seinerzeit auf der Xbox. Wir bringen mit den beiden Schultertasten die Vorder- und Hinterradbremse zum Einsatz und legen uns dann gefühlvoll in die Kurven. Positiv fällt uns die K.I. der anderen Fahrer auf: Die beharken sich jetzt noch mehr untereinander und machen mehr individuelle Fahrfehler als früher. So kann es schon mal vorkommen, dass ihr kampflos einen Platz übernehmt. Das ist aber beileibe nicht immer so, da die K.I. vor allem auf dem höchsten der vier Schwierigkeitsgrade ordentlich auf die Tube drückt und gerne zur Attacke auf euch und eure Position bläst.

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