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MotoGP 4 im Test

Letztes Jahr wurde der Rennbetrieb ausgesetzt, dieses Jahr geht der neue MotoGP-Teil dafür mit neuen Motorradklassen an den Start.

von Jens Quentin,
18.09.2006 16:49 Uhr

Was die Formel 1 für Rennwagen, ist die MotoGP-Klasse für zweirädrige Boliden. Auf den hochgetunten Motorrädern rasen Legenden wie Valentino Rossi mit mehr als 300 km/h über die Piste und locken Jahr für Jahr Millionen Fans aus aller Welt an. Der dritten Fortsetzung des Namco-Rennspiels spendierten die Entwickler außer der Königsklasse auch die 250er- und die 125er-Serie. Dank offizieller Lizenz sind auch in diesen Klassen alle Originalfahrer mit ihren authentischen Rennmaschinen am Start. So rangeln Ducati, Honda, Suzuki, Yamaha und weitere namhafte Hersteller um den Sieg.

Für Profis und Einsteiger

Genau wie beim Vorgänger kann man entweder im Arcade-Modus oder unter realistischen Bedingungen über die insgesamt 19 Strecken kacheln. Letztere Spielweise ist allerdings nur für Anwender empfehlenswert, die Freude daran haben, sich intensiv in ein Rennspiel einzuarbeiten. Nur wer die Bremspunkte richtig setzt und gefühlvoll mit dem analogen Gas- und Bremspedal spielt, bleibt im Sattel. Gebt ihr zuviel Stoff, bricht das Hinterrad aus und ihr landet auf dem Asphalt. Geht ihr zu brutal in die Eisen, fängt das Motorrad bedrohlich an zu wackeln, dabei kann schnell die Kontrolle flöten gehen. Ohne ausgezeichnete Streckenkenntnisse könnt ihr im Simulations-Modus ohnehin keinen Blumentopf gewinnen. Noch schwieriger wird das Ganze bei Regen. Die eingeschränkte Sicht und die schlüpfrigen Bedingungen sind nur was für Profis. Im Arcade-Modus werden dagegen auch größere Fahrschnitzer verziehen. Dank Bremsassistent bleibt euer Pilot auch dann auf der Maschine, wenn ihr wild mit Gas und Bremse hantiert. Bevor ihr eine Saison in Angriff nehmt, solltet ihr unbedingt das Training absolvieren. Hier lernt ihr unter anderem das richtige Kurvenfahren und die Unterschiede der verschiedenen Rennklassen von MotoGP 4.

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