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Inhaltsverzeichnis

Nanostray im Test

Ein Shooter, der den DS zum Glühen bringt.

von Bernd Fischer,
29.03.2006 16:54 Uhr

Die Münchner Entwickler von Shin’en kümmern sich ausschließlich um Handheld-Spiele: Nachdem sie unter anderem mit den beiden Biene Maja-Spielen für den GBA bewiesen haben, was sie auf dem Kasten haben, erscheint mit Nanostray der erste Titel für den DS. Hierbei handelt es sich um einen schnörkellosen Shooter. Das Hauptgeschehen findet in 2D statt, im Hintergrund wird alles in 3D dargestellt. Während ihr mit eurem Raumgleiter automatisch Überschläge und Drehungen vollführt, weicht ihr feindlichen Raumschiffen aus und kümmert euch um riesige Zwischenbosse. Euer Gleiter verfügt über unterschiedliche Waffenarten, die ihr auf dem unteren Bildschirm durchwechselt. Da ihr sonst ausschließlich mit dem Steuerkreuz manövriert, ist der Wechsel zwischen den Schirmen nicht optimal gelöst. Gerade, wenn es heiß her geht, fehlt euch dafür einfach die Zeit. Nanostray ist eine absolute Präsentationsbombe: Die Grafik ist für Handheld-Verhältnisse spektakulär, besonders die knalligen Effekte verwöhnen eure Augen. Dafür gibt es am Spiel selbst einige Kritikpunkte: Zum Beispiel ist die Kollisionsabfrage oft etwas zu ungenau und die Abwechslung insgesamt zu mager.

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