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Ninja Gaiden 2

Nur für echte Videospieler: Ninja Gaiden 2 liefert die knüppelharte Kampfaction, die sich Fans des Vorgängers wünschen. Hier der ausführliche Test.

von Henry Ernst,
04.06.2008 13:20 Uhr

Ninja-Kämpfer können (fast) alles! Sich lautlos anschleichen, übers Wasser laufen oder mehr als zehn Gegner gleichzeitig mit dem Katana in Schach halten -- alles kein Problem! Trotz ihres Rufes als perfekte Meuchelmörder haben die Schattenkämpfer jedoch eine gravierende Schwäche: Die Kampfkünstler können einfach nicht auf ihren Kram aufpassen. Ein gutes Beispiel dafür ist der Hayabusa-Clan. Nachdem man der uralten Blutlinie erst ihr heiliges Drachenschwert gemopst hat, wird auch noch eine Statue aus dem Heimatdorf der Hayabusa entwendet. Dummerweise handelt es sich bei der Statue nicht um irgendeine beliebige Skultpur, sondern um ein magisches Artefakt, mit dessen Hilfe ein finsterer Oberdämon beschworen werden kann. Also macht ihr euch in Gestalt des jungen Kämpfers Ryu Hayabusa auf die Socken, um die Figur zurückzuholen und ganz nebenbei den Weltuntergang zu verhindern.

Mit dem Katana um die Welt

Das in 14 Missionen unterteilte Abenteuer führt euch zum Beispiel nach Venedig. Oder ihr turnt über den Dächern Tokios herum, besucht New York und stattet sogar der dämonenverseuchten Unterwelt einen Besuch ab. Neben kleineren Rätseln, bei denen ihr hauptsächlich nach Ausgängen oder Schlüsselkarten sucht, bilden die zahllosen und nicht enden wollenden Kämpfe den Kern des Spiels. Ihr bekommt es mit feindlichen Ninjas, halbverfaulten Dämonen, Soldaten, Magiern und Monstern zu tun, die alle Eines gemeinsam haben: Sie mögen Ryu Hayabusa nicht besonders. Zum Glück hat der Hauptdarsteller seit seinem letzten großen Auftritt in Ninja Gaiden Einiges dazugelernt. Obwohl euch lediglich zwei Angriffsknöpfe zur Verfügung stehen, ist die Zahl der Angriffs- und Kombo-Möglichkeiten wirklich beeindruckend. Aber Vorsicht: Wer denkt, wildes Knöpfchendrücken (Button Mashing) führt bei Ninja Gaiden 2 zum Ziel, der hat die Rechnung ohne den serientypisch sehr hohen Schwierigkeitsgrad gemacht. Im Gegensatz zu Titeln wie God of War oder Devil May Cry könnt ihr euch nämlich nicht einfach im Vorbeigehen durchmetzeln, selbst Standard-Gegner wischen mit unaufmerksamen Spielern den blutigen Boden auf.

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