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Seite 4: Onimusha im Test - Dawn of Dreams

Action-RPG

Abhängig von der momentan ausgerüsteten Waffe des Hauptdarstellers verändern sich die an die vier Elemente gebundenen Oni-Angriffe. Screen: PS2 Abhängig von der momentan ausgerüsteten Waffe des Hauptdarstellers verändern sich die an die vier Elemente gebundenen Oni-Angriffe. Screen: PS2

Im Gegensatz zu den älteren Teilen ist die Charakterentwicklung etwas komplexer geworden. Wie in einem Rollenspiel steigen die Charaktere im Laufe der Geschichte Stufe für Stufe auf. Für jede neue Stufe erhaltet ihr Fähigkeitspunkte, die ihr auf bestimmte Attribute wie Angriffskraft, Verteidigung und Kombofähigkeiten verteilt. Im Vergleich zu den früheren Teilen hat auch das Waffenangebot deutlich zugenommen. Jeder Charakter ist in der Lage, knapp 15 Waffen zu finden und natürlich auch einzusetzen. Wertet ihr die Waffen mit den roten Orbs auf, werden neue Oni-Angriffe zugänglich. Ähnliches gilt für die Rüstungen: Je höher der Rüstungs-Level, um so mehr Gegenstände können die Charaktere mit sich herumtragen. In Anbetracht der nützlichen Accessoires wie Ringe oder Halsbänder, mit denen ihr eure Angriffskraft oder Verteidigung verstärken könnt, lohnt es sich immer, ein paar Orbs in die lebenswichtigen Rüstungen zu investieren.

Bunt, schnell und detailliert

Die Endgegner sind zwar nicht besonders clever, besitzen aber einen unheimlich langen Energiebalken. Richtet euch auf lange Kämpfe ein. Screen: PS2 Die Endgegner sind zwar nicht besonders clever, besitzen aber einen unheimlich langen Energiebalken. Richtet euch auf lange Kämpfe ein. Screen: PS2

Technisch macht Dawn of Dreams eine sehr gute Figur. Die Charaktere sind sehr detailliert dargestellt und hervorragend animiert. Kleine Details wie herumbaumelnde Rüstungsteile, Fleischfetzen zwischen den Rippen der Genma oder die Verzierungen an Sokis Schwert sorgen für echtes Eastern-Flair. Die Animationen der Charaktere und Gegner wirken absolut lebensecht. Serientypisch sorgen nette Effekte wie herumwabernder Nebel, Fackeln oder Regen für die richtige Gruselstimmung. An den abwechslungsreichen Texturen gibt es ebenfalls nichts auszusetzen. Leider bleibt auch Dawn of Dreams nicht von einem klassischen Onimusha-Problem verschont, dem teilweise wirklich heftigen Kantenflimmern. Die Intelligenz der Gegner ist wechselhaft. Während große Brocken wie die fetten Oger gern versuchen, durch eine Wand zu laufen, setzen euch die Ninja-Kämpfer und die teilweise wirklich harten Endgegner ganz schön zu. Die K.I. der Mitstreiter ist in Ordnung, ihr solltet euch aber nicht zu sehr auf die Computer-Schergen verlassen. Beim Sound bietet Onimusha den bewährten Mix aus Klassik und japanischen Klängen. Die Kampf- und Spielgeräusche verteilen sich dank der guten ProLogic-II-Codierung sehr räumlich in eurer Zockerbude. Bei der Synchronisation sieht es da etwas anders aus: Die Zwischenszenen sind mit englischer Sprache (und deutschen Untertiteln) unterlegt. Die überzogene Betonung einiger Charaktere verleiht Onimusha: Dawn of Dreams einen albernen Anstrich, auf den das Spiel verzichten könnte.

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