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Seite 3: Overlord

Kämpfen und Rätseln

Als Overlord liefert ihr euch ständig Echtzeit-Auseinandersetzungen mit den verschiedensten Feinden. Mal verdrescht ihr vorwitzige Halblinge, dann wiederum mysteriöse Waldwesen oder tumbe Trolle. Ihr schlagt mit der A-Taste zu, mit »X« aktiviert ihr einen von vier Zaubern, darunter Feuerbälle oder den nützlichen »Schergenzorn«, der eure Kobolde um einiges fester austeilen lässt. Allerdings ist die Kameraführung etwas zickig, was das eine oder andere Übersichtsproblem schafft. Zwar könnt ihr per Knopfdruck die Perspektive etwas heraus zoomen, manuelles Nachjustieren ist aber nicht möglich.

Auch eure grauen Zellen werden auf die Probe gestellt, denn der Rätselanteil in Overlord ist recht hoch. Es gibt zwar keine knallharten Kopfnüsse, aber immer wieder kleinere Aufgaben, die sich nur mit den Schergen lösen lassen. Beispiel: Ihr sollt durch die Kanalisation in ein Schloss eindringen. Allerdings muss zuvor ein Trümmerteil aus dem Wasser gehievt werden, was nur zehn Schergen bewerkstelligen können. Dummerweise sind nur die blauen Schergen wasserfest, und die habt ihr bislang noch nicht gefunden. Ihr wisst zwar, dass sich das Nest der blauen Kobolde in einer Höhle befindet, deren Eingang ist jedoch von einem grünen Giftschleier versperrt. Und, na klar, nur die grünen Schergen sind immun gegen Gift. Also müsst ihr zunächst diese ausfindig machen, um Zugang zu den blauen Gesellen zu erhalten. Erst wenn ihr alle vier Schergen-Sorten gefunden habt (dazu müsst ihr das jeweilige Nest aufstöbern und per Teleporter in euren heimatlichen Turm senden, siehe Kasten), entfaltet Overlord sein volles Potenzial und ihr könnt alle Bereiche der fünf Regionen erreichen. Einige Aufgaben sind aufgrund mangelnder Beschreibung etwas happig, da nicht gleich ersichtlich ist, wo ihr als nächstes hingehen müsst. Und da die Entwickler der Triumph Studios blöderweise auf eine Übersichtskarte verzichtet haben, hilft nur akribisches Abklappern der Umgebung. Generell geht die etwas sperrige Bedienung nicht so schnell in Fleisch und Blut über wie beim Nintendo-Vorbild Pikmin.

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