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Seite 2: Phantasy Star Universe

Schön stiltreu

Grafisch bleibt der außergewöhnliche Stil der Serie erhalten. Die Charaktere sind sympathisch gestaltet, und die Gegner sehen abstrus und beeindruckend aus wie eh und je. Das gilt besonders für die riesigen SEED-Bosse. Die Hintergründe wirken allerdings immer noch karg. Zwar sind Levels mit Bäumen, Büschen, Gras, und Kisten ausstaffiert, ein überzeugendes Design findet man allerdings nicht. Auf der Xbox 360 sieht das Ganze zumindest schärfer aus als auf der PS2. Von der »NextGen« ist der Titel aber Lichtjahre entfernt. Wenn mehrere Gegner auf den Schirm stürmen, ruckelt es nämlich ganz gewaltig.

Offline-Kampf

Ungeheuer vertrimmt ihr per Aktionstaste in Echtzeit. Durch wiederholtes Drücken startet ihr Kombos. Das Timing ist dabei unwichtig, wildes Knopfgehämmer tut es allerdings auch. Während der Aufträge findet ihr Gegenstände wie Heilmittel, Waffen und Ausrüstungsgegenstände. Durch diese schaltet ihr mit dem Steuerkreuz. Zusammen mit der justierbaren Kamera kommt so eine brauchbare Steuerung zustande. Serienüblich könnt ihr das Spiel nicht pausieren, was etwas nervt. Bis jetzt wirkt der Story-Modus eher wie eine nette Beigabe zum Online-Modus. Wer endlich wieder ein Phantasy Star spielen möchte, aber die 9,99 Euro Online-Gebühr pro Monat scheut, dürfte glücklich werden.

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