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Seite 2: Pirates of the Caribbean: Am Ende der Welt

Nix Neues in der Kajüte?

Im Gegensatz zum PS3-Pendant unterscheiden sich die PS2-, PSP- und Wii-Fassungen deutlich im Levelaufbau: Bereits in den Kerkergegenden des ersten Abschnitts wurden die Zellen neu angeordnet, die Kämpfe finden an anderen Stellen statt. Dafür gewinnen die Balgereien auf PS2 und PSP erkennbar an Dynamik – Jack und seine Kumpanen schlitzen sich behände durch die Gegnermassen, die höhere Geschwindigkeit sorgt für ein verbessertes Spielgefühl. Dafür ist die Präsentation nicht ganz so wuchtig wie auf den »großen« Konsolen. Für die Wii-Umsetzung kommen Wiimote und Nunchuk zum Einsatz – ähnlich wie in Twilight Princess führt euer Held Schlagbewegungen aus, wenn ihr die Fernbedienung schüttelt. Das funktioniert prinzipiell eigentlich ganz gut, allerdings könnte die Bewegungserkennung etwas präziser sein – gerade, wenn ihr schnell reagieren müsst, zappelt ihr euch häufig einen ab, bis Jack das Schwert zieht.

Die DS-Fassung geht wiederum ganz neue Wege: Verpackt in eine Mischung aus Jump & Run und Action-Adventure liegt hier der Schwerpunkt auf Geschicklichkeitssequenzen, die durch kleine Säbeleinlagen aufgelockert werden. Zusätzlich warten noch Rätselaufgaben auf euch – hier müsst ihr zum Beispiel einen Tresor knacken, indem ihr Linien auf den Touch-Screen zeichnet. Das Ergebnis der DS-Bemühungen ist allerdings durchwachsen: Bis euer Protagonist auf eure Eingaben reagiert, seid ihr oft einen Abhang hinuntergefallen. Auch die kantige Grafik reißt niemanden vom Hocker.

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