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Pokémon Mystery Dungeon: Team Blau im Test

Knuffig und hilfsbereit. Die Taschenmonster bekommen ihr erstes Rollenspiel ohne Poké-Trainer.

von Sebastian Weidenbeck,
20.11.2006 16:14 Uhr

In Pokémon Mystery Dungeon schlüpft ihr in die Rolle eines Menschen, der plötzlich als Pokémon in der Welt der kleinen Taschenmonster aufwacht. Zunächst müsst ihr einige Fragen beantworten. Eure Antworten bestimmen, in welches Pokémon ihr euch verwandelt. Aus uns ist ein Hydropi geworden. Dann sucht ihr euch aus zehn der Tierchen einen Partner aus. Wir haben uns für Pikachu entschieden.

Monster mit Macken

Das »Abenteuer« besteht darin, durch zufallsgenerierte Levels zu heizen und andere Pokémon zu retten. Das klingt recht spannend, ist es aber leider nicht. Denn die Grafik ist auf GBA-Niveau, was sich sehr gut daran messen lässt, dass der Titel genauso aussieht wie Pokémon Mystery Dungeon: Team Rot für den Game Boy Advance. Auch die Kämpfe, dir ihr in den tristen 2D-Verliesen bestreitet, sind zu simpel gestrickt, um wirklich zu begeistern. Taktik ist nicht gefragt. Ihr drückt einen Knopf, greift das Pokémon an, dieses beißt zurück. Wer zuerst umfällt, hat verloren. Geht eure Energie zur Neige, braucht ihr nicht einmal zwingend einen Gegenstand, um euch zu heilen. Ihr bleibt einfach stehen und drückt den »B«- und den »A«-Knopf, schon heilt ihr euch selbst. Der Titel ist technisch und spielerisch nicht ausgereift, trotzdem kommen Hardcore-Fans auf ihre Kosten. Denn euer Biest und sein Partner entwickeln sich durch Kämpfe weiter, einige besiegte Gegner schließen sich eurem Team an. So kommt doch ein wenig Pokémon-Sammelfieber auf. Solltet ihr im Verlies hopsgehen, verliert ihr all euer Geld und einige Gegenstände. Dem könnt ihr allerdings aus dem Weg gehen, indem ihr per WiFi-Connection einen Kumpel einladet, der dann auf seinem DS lossprintet, um euch zu retten und die Schätze zu bergen. Für harte Fans ein tolles Feature, allen anderen mag das schnell auf die Nerven gehen.

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