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Inhaltsverzeichnis

Pokémon Ranger im Test

von Sebastian Weidenbeck,
11.06.2007 13:47 Uhr

Wie schon bei Pokémon Mystery Dungeon: Team Blau handelt es sich auch bei Pokémon Ranger nicht um ein klassisches Pokémon-Rollenspiel. Zwar könnt ihr hier wieder nach Herzenslust Pokémon einfangen, allerdings nicht mit dem Pokéball und auch nicht in Rundenkämpfen. Stattdessen nutzt ihr den Stylus. Trefft ihr auf eines der wilden Viecher, schaltet die Ansicht von der serientypischen 2D-Rollenspiel-Perspektive in einen Kampfbildschirm auf dem Touchscreen um. Hier läuft dann das Pokémon wild umher. Um es einzufangen, müsst ihr mehrere Kreise um das Tierchen malen, ohne den Stylus abzusetzen. Das klingt recht simpel, macht aber wirklich Laune, da sich die Biester wehren. Greifen die Pokémon die von euch gezeichneten Kreise an oder laufen dagegen, müsst ihr von vorne beginnen. Außerdem verliert ihr dadurch Lebensenergie. Ist diese erschöpft, geht euer Ranger in die Knie. Je mehr Pokémon ihr gefangen habt, desto mehr Lebensenergie steht euch zur Verfügung. Die Jagd macht Spaß, allerdings habt ihr nicht das tolle Pokémon-Sammelfieber. Denn ihr braucht die Biester lediglich, damit sie euch im normalen Spielverlauf mit ihren Spezialfähigkeiten Felsen und Büsche aus dem Weg räumen. So gelangt ihr dann von einer Stadt zur anderen und bestreitet den Story-Modus, dessen Geschichte eher trivial ist. Außerdem ist er nach maximal 20 Stunden beendet. Ihr könnt aber weiterjagen, um alle der ca. 200 Arten zu erbeuten. Jüngere Poké-Fans können hier auf ihre Kosten kommen. Wenn ihr allerdings ein echtes Pokémon-Rollenspiel erwartet, werdet ihr trotz der netten Optik enttäuscht sein.

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