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Inhaltsverzeichnis

Powerdrome im Test

Waffen sind verboten – bei Powerdrome zählt nur Geschwindigkeit!

von Benjamin Blum,
25.08.2006 11:38 Uhr

Irgendwie ist es immer das Gleiche: Ob XGRA, Star Wars: Racer oder Quantum Redshift – es gibt jedes Mal eine ferne Galaxie oder Zukunftsvision, in der tollkühne Piloten in futuristischen Vehikeln mit einem Wahnsinnstempo über Rennstrecken heizen. So auch in Powerdrome: Im Hegemonie-Universum streiten sich 12 Piloten darum, wer der beste »Blade«-Fahrer ist. Die Steuerung der Flitzer wirkt zu Beginn übersensibel, mit der Zeit findet man sich aber gut zurecht. Die Meisterschaft ist das Herzstück des Spiels: Ihr tretet gegen bis zu sechs Gegner in 23 Wettbewerben an. Auf der Piste zählt dann nicht nur ein lockeres Händchen für die richtige Kurventechnik, sondern auch Durchsetzungsvermögen – die Gegner fahren ziemlich aggressiv. Waffensysteme gibt es in Powerdrome aber nicht, ihr setzt nur einen Turbo-Boost ein. Neben der Meisterschaft gibt es noch ein Zeitfahren, einen Splitscreen-Modus (auf der PS2 für zwei, auf der Xbox für bis zu vier Spieler) und einen Online-Modus für acht Piloten (nur Xbox). Auch in Sachen Grafik hat die Xbox-Version die Nase vorn: Dort laufen die Rennen flüssiger, und es gibt mehr Effekte zu sehen.

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