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Seite 3: Prey

Du bist nicht allein

Ein Raumschiff als Schauplatz für einen Ego-Shooter, das klingt langweilig? Denken wir uns auch und fragen beim schwergewichtigen Humanhead-Mann nach, ob das Szenario nicht zu ausgelutscht sein könnte. Timothy lacht: »Keine Angst, unser Raumschiff ist eine Welt für sich. Es ist ein organischer Mini-Planet voller Gänge, ein riesiges Labyrinth. Und überall lauern Gefahren.« Um uns dies zu demonstrieren, hetzt Timothy mit Tommy durch die spärlich beleuchteten Gänge in einem der frühen Levels. Anstatt mit einer Taschenlampe, wie in anderen Ego-Shootern, erhellt ihr durch ein Zippo-Feuerzeug die Umgebung. Wie aus dem Nichts taucht plötzlich ein kreischendes Alien auf, das Timothy mit gezielten Schüssen aus dem Sturmgewehr tötet. Anfangs seid ihr nur mit einem Schraubenschlüssel bewaffnet, nach und nach packt ihr bis zu neun Waffen ins Heldengepäck. Eine Limitation hinsichtlich der gleichzeitig tragbaren Waffen gibt es nicht, ihr könnt so viele Wummen benutzen, wie ihr wollt. Das Arsenal ist dabei vornehmlich mit futuristischen, teils ausgefallenen Modellen bestückt, die ihr den Außerirdischen abknöpft. Vom Laser-Gewehr über mächtige Plasma-Kanonen bis hin zum Raketenwerfer reicht das Angebot.
Statt Handgranaten setzt ihr eine biomechanische Waffe für Distanzangriffe ein: Fangt einen skurril anmutenden Käfer ein und verschießt mit diesem hochexplosive Munition. Jede Waffe kann nach und nach mit nützlichen Zweitfunktionen wie einer Zielvergrößerung oder mehr Munitionstragfähigkeit aufgewertet werden.
Als Nächstes ballert sich Timothy durch eine Horde ekliger Mutantenwesen. Diese armen Kerle waren einst Menschen und wurden von einem mysteriösen Virus befallen, das sie zu tödlichen Killer-Maschinen macht. Das Design der zahlreichen unterschiedlichen Monster erinnert uns spontan an die Aliens aus dem gleichnamigen Film. Wir fragen nach, ob die Prey-Bestien von den »Alien«-Streifen beeinflusst sind. Timothy: »Ja. Definitiv. Aber auch die übrigen Werke von H.R. Giger haben uns inspiriert. Wir wollen dem Spieler möglichst viele unterschiedliche und vor allem Angst einflößende Monster bieten.«

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