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Seite 4: Prey

Auf den Kopf gestellt

Bis hierhin hört sich alles nach einem spannenden, aber konventionellen Science-Fiction-Shooter an. Timothy lädt einen neuen Level und demonstriert uns die frischen Ideen, die Humanhead in Prey verwirklicht. Das Spiel soll mehr sein als ein schnöder Shooter, und das merkt man ihm an. Neben der Action stehen etliche Rätsel auf dem Programm, die nicht selten mit der Gravitation zu tun haben. Betätigt ihr beispielsweise einen Schalter, dreht dieser unter Umständen die komplette Spielwelt um; wo vorher noch der Fußboden war, ist jetzt plötzlich die Decke. Durch cleveres Schalter-Kombinieren könnt ihr so Räume manipulieren und zu eurem Vorteil nutzen. Die Spielwelt ist durch etliche Portale miteinander verbunden, die euch in neue Abschnitte des Mega-Raumschiffs befördern. »Es kann passieren, dass du ein Portal betrittst, und auf der anderen Seite wartet eine nette Überraschung auf dich«, erklärt Timothy. Und zeigt uns, was er damit meint: Nachdem er durch ein Portal gelaufen ist, landet Tommy außerhalb des Raumschiffs auf der Planetenoberfläche. Da hier die Schwerkraft völlig anders funktioniert, kann der Indianer leicht federnd und meterhoch durch die Luft springen.
Die Schwerkraft wirkt sich obendrein auf die Gefechte mit den Mutanten und Aliens aus: Lauft ihr etwa via »Wall Walk« auf einem zuvor aktivierten Energie-Pfad die Wand hoch, können euch die Aliens nichts anhaben. Ihr hingegen feuert aus sicherer Position auf die Gegner. Damit die nicht zu Kanonenfutter verkommen, verspricht Humanhead enorm schlaue Widersacher. Dies äußert sich nicht nur in Feinden, die in Deckung gehen, flüchten oder euch verfolgen. Die K.I.-Kontrahenten nutzen geschickt die Umgebung aus, verstecken sich hinter Schildern – oder besorgen sich frische Lebensenergie. Diese findet ihr in Form blauer Kugeln über das gesamte Schiff verteilt. Eure Gegner sind in der Lage, sich ihre Lebensenergie ebenfalls aufzufüllen – ihr solltet euch daher schnellstens die Gesundheitspakete schnappen. Damit euch nichts Wichtiges entgeht, hat Tommy einen ständigen Begleiter an seiner Seite: einen Adler, der eigenständig agiert und euch nützliche Hinweise gibt. So fliegt er an wichtige Stellen eines Raums und weist euch den Weg zu verborgenen Schaltern. Ihr könnt ihn zudem in den Kampf schicken und so nervige Feinde ablenken.

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