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Seite 2: Pro Evolution Soccer 2010 - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Talentpoker

Weil die Steuerung manchmal träge reagiert, müssen wir Flanken besser timen als im Vorgänger.Weil die Steuerung manchmal träge reagiert, müssen wir Flanken besser timen als im Vorgänger.

Die zweite große Neuerung von Pro Evolution Soccer 2010 verbirgt sich hinter Shingo Takatsukas »individuellen Fähigkeiten der Kicker« und dem Unterpunkt »CARD« im Aufstellungsmenü. Dort listet Pro Evolution Soccer 2010 für jeden unserer Sportler eine oder mehrere »Spielkarten« auf. Jede davon steht für ein Talent, der Dribbelteufel Messi etwa beherrscht den »Einschneidenden Lauf«, bei dem er von der Flanke bis in den Strafraum sprintet. Indem wir diese Spielkarten ein- und ausschalten, bestimmen wir, welche Fertigkeiten die Ballkünstler einsetzen. Zum Beispiel fordern wir einen Verteidiger mit dem Talent »Tiefendeckung« auf, weit hinten zu bleiben. Oder wir lassen einen Stürmer mit der »Distanzjäger«-Fähigkeit aus der Ferne aufs Tor bolzen. Letzteres klappt freilich nur, wenn wir den Ballführenden der KI überlassen -- sonst müssten wir ja selbst schießen. Damit die Mitspieler selbstständig dribbeln und abziehen, wählen wir die aus Pro Evolution Soccer 2009 bekannte Bedienungsvariante »nicht unterstützt«. Wenn wir dann nach einem Pass nicht manuell den Empfänger anwählen, macht der alleine weiter und beherzigt dabei an unsere Manöver-Vorgaben. Wir können derweil in den freien Raum vorstoßen und auf Pässe oder Abpraller warten.

Empfindliche Elfer

Mit Schiebereglern bestimmen wir unsere taktische Ausrichtung.Mit Schiebereglern bestimmen wir unsere taktische Ausrichtung.

Das überhöhte Spieltempo des Vorgängers hat Konami in Pro Evolution Soccer 2010 etwas gedrosselt, vor allem Kurzpässe sind länger unterwegs. Die Ballphysik macht ebenfalls einen guten Eindruck, uns sind nur wenige Aussetzer aufgefallen. Gleiches gilt für die Torhüter, auch wenn sie immer noch teils übertrieben durch den Strafraum irren. Platzverweise kamen in unserer Preview-Version von Pro Evolution Soccer 2010 aber zu oft vor, auch nach harmlosen Fouls. Hier sollte Konami noch nachbessern, genau wie bei der neuen Elfmeter-Steuerung: Je länger wir die Schusstaste drücken, desto höher fliegt der Ball; je länger wir in einer Richtung lenken, desto weiter wird er seitlich abgelenkt. An sich eine gute Idee, die Strafstöße spannender und anspruchsvoller macht. Allerdings reagiert Pro Evolution Soccer 2010 zu empfindlich, schon bei sachten Eingaben jagen wir das Runde am Eckigen vorbei.

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