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Seite 3: Project Gotham Racing 3

Technik-Power

Bei dem Tempo hat man keine Zeit für die Sehenswürdigkeiten von London. Den Big Ben besichtigen wir, sobald das Rennen vorbei ist. Screen: Xbox 360 Bei dem Tempo hat man keine Zeit für die Sehenswürdigkeiten von London. Den Big Ben besichtigen wir, sobald das Rennen vorbei ist. Screen: Xbox 360

Wer sich im umfangreichen Einzelspieler-Modus in den Städten New York, Tokio, London, Las Vegas und auf dem Nürburgring ausgetobt hat, kann Freunde entweder offline oder via Xbox Live zum Rennen fordern. Zu dem Online-Modus folgt ein separater Test, sobald uns die Verkaufsversion vorliegt. Wie zu erwarten, liegen die größten Unterschiede zur Xbox-Version in der aufgemotzten technischen Präsentation. Ein Rundgang in der Garage zeigt, mit welchem Detailgrad die einzelnen Schlitten protzen. Von den Außenspiegeln bis hin zum Armaturenbrett stimmt jede Kleinigkeit. Die Detailverliebtheit setzt sich bei den Strecken fort. In London überragt Big Ben die Stadt, und im nächtlichen Las Vegas spiegeln sich die quietschbunten Leuchtreklamen der Kitsch-Prunkbauten auf dem Asphalt. Dazu kommen beeindruckende Spiegeleffekte auf dem Lack oder auf der Frontscheibe, wenn ihr in der Cockpit-Ansicht über die Strecken kachelt. Nur ein Beispiel aus der Abteilung coole Lichteffekte: Verlasst ihr einen Tunnel, erstrahlt die Strecke durch geschicktes Spiel mit dem Kontrastregler für wenige Sekundenbruchteile im grellem Tageslicht. Trotz des Effekt-Feuerwerks und des hohen Detailgrads ist das Geschwindigkeitsgefühl stets konstant hoch. Weder Pop-ups noch Einbrüche der Bildwiederholungsrate trüben die Rennen. Auch die Ohren werden verwöhnt. Bei Musik von den »Queens of the Stone Age« oder den »Chemical Brothers« werden die Positionskämpfe akustisch passend unterlegt. Wenn ihr lieber zu klassischen Klängen eure Runden dreht, wechselt ihr den Radiosender mit Hilfe des Steuerkreuzes und hört Bach oder Beethoven.

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