GameStar Plus Logo
Weiter mit GameStar Plus

Wenn dir gute Spiele wichtig sind.

Besondere Reportagen, Analysen und Hintergründe für Rollenspiel-Helden, Hobbygeneräle und Singleplayer-Fans – von Experten, die wissen, was gespielt wird. Deine Vorteile:

Alle Artikel, Videos & Podcasts von GameStar
Frei von Banner- und Video-Werbung
Jederzeit online kündbar

Seite 4: Project Gotham Racing 4

Sauwetter in London

Die Rennen und Wettbewerbe finden in zehn thematisch unterschiedlichen Umgebungen statt. Von Städten wie London, Las Vegas, New York und Tokyo bis hin zum Nürburgring oder dem Michelin-Testkurs wird auf nunmehr über 200 Strecken sehr viel Abwechslung fürs Auge geboten. Zudem seid ihr sowohl tagsüber als auch nachts unterwegs. Als wichtige Neuerung implementierten die Entwickler ein dynamisches Wettersystem. Zehn Witterungen, von klarem Himmel über leichten Nieselregen bis hin zu Stürmen und Schneefall stellen euch vor neue fahrerische Herausforderungen. Auf nassem Untergrund kurvt es sich wesentlich rutschiger als auf trockenem Asphalt. Zwar variiert das Wetter während der meist kaum länger als fünf Minuten andauernden Rennen leicht, mit kompletten Witterungsumschwüngen müsst ihr euch aber nicht herumplagen. In der Praxis sieht das so aus, dass ihr etwa bei leichtem Regen ein Rennen startet, dieser aber nach einer Runde aufhört und die Sonne durch die Wolken bricht. Die Fahrbahn ist dann dennoch von Pfützen übersät, weshalb ihr weiterhin vorsichtig fahren solltet. Da Project Gotham Racing 4 aber als Arcade-Rennspiel konzipiert ist, fällt das Wetter nie so drastisch ins Gewicht wie bei einer Simulation vom Schlage Forza Motorsport 2, sondern ist vielmehr ein Atmosphärebonus. Ihr müsst euch zudem weder um die Reifenwahl oder das Setup eures Fahrzeugs kümmern, sondern konzentriert euch ausschließlich auf Kudos-schwangeres Fahren.

Auf der Überholspur

Bei der Präsentation ist Project Gotham Racing 4 voll auf der Höhe der Zeit. Die jederzeit ruckelfreie 3D-Engine bietet grafisch aufregende Strecken, eine hohe Weitsicht und gelungene Effekte, etwa Spiegelungen bei Regen oder auf dem blitzblanken Blech der schönen Wagenmodelle. Zwar ist der Unterschied im Vergleich zum Vorgänger auf den ersten Blick nicht spektakulär, dennoch wurden viele Grafik-Macken wie Treppchenbildung und Kantenflimmern eliminiert. Der Sound kann sich ebenfalls hören lassen: Satte Motorengeräusche und ein recht abwechslungsreicher Soundtrack mit einem Mix aus Hip-Hop- und Rock-Songs untermalen das Geschehen durchweg passend.

4 von 6

nächste Seite


zu den Kommentaren (5)

Kommentare(5)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.