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Inhaltsverzeichnis

Seite 2: Project Natal - Angespielt auf der gamescom

Klein, schwarz, stark: Die Natal-Sensoreinheit Klein, schwarz, stark: Die Natal-Sensoreinheit

Die zweite Demo, die wir spielen dürfen, ist eine spezielle Version von Burnout Paradise. Stellen wir den rechten Fuß nach vorne, beschleunigt der Wagen, eine Rückwärtsbewegung des Fußes haut die Bremse rein. Nach links und rechts steuern wir einfach mit einem imaginären Lenkrad. Auch das ist ungewohnt, klappt aber ebenfalls ganz vorzüglich. Recht schnell navigieren wir selbst bei hohen Geschwindigkeiten zielsicher durch den Gegenverkehr. Und das System lässt sich selbst nicht irritieren, als sich ein Microsoft-Mitarbeiter neben uns stellt und unsere Bewegungen nachahmt. Der Wagen bewegt sich weiterhin nur durch unsere Fuchtelei.

Project Natal auf der E3 Project Natal auf der E3

Project Natal wird in der finalen Version Mehrspieler-Matches für bis zu vier Spieler unterstützen, wobei jeder Zocker separat erkannt wird. Zusätzlich ist ein Mikrofon installiert, das Spracheingaben erkennen soll. Diese Funktion konnten wir allerdings noch nicht ausprobieren. Natal funktioniert mit jeder bereits ausgelieferten Xbox 360, die Titelauswahl, die das Bewegungsfeature unterstützen, soll zukünftig stark ausgebaut werden. Insgesamt sind wir schwer beeindruckt von Project Natal und überzeugt, dass mit der Bewegungssteuerung tolle Spielkonzepte möglich sind. Wann das Zusatzgerät erscheinen soll, steht allerdings noch in den Sternen.

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