PSP: Not big in USA?

von Heiko Häusler,
04.04.2005 16:40 Uhr

Offizielle Zahlen zum PSP-Launch in den USA gibt es noch nicht. Allerdings zeichnet sich ab, dass die Verkäufe in der ersten Woche gut, aber nicht so überragend wie von Sony erhofft gelaufen sind.
Laut MoneyCNN meldeten 50 von befragten 150 Geschäften, dass sie in der ersten Woche ausverkauft seien. 15 der befragten Händler hatten nur noch drei PSPs auf Lager, einige andere allerdings auch wesentlich mehr.
Glaubt man dem Analysten P. J. McNealy wurden von den Erstauslieferungsmenge (rund eine Million) etwa 475.000 bis 575.000 Einheiten durchverkauft. Nintendo konnte vom Nintendo DS in der ersten Wochen 500.000 Einheiten verkaufen - allerdings in der umsatzstarken Vorweihnachtszeit.
Nach einem Bericht der Seattle Times konnten spezialisierte Spielehändler ihre Geräte oft komplett verkaufen, größere Kaufhausketten wie Walmart hätten aber noch genügend PSPs auf Lager. Ausverkauft ist die PSP bei Amazon.com und beim größten US-Videospiel-Händler GameStop. GameStop-Chef Dan DeMatteo geht außerdem davon aus, dass die so genannten Early Adopters weitere Kunden anlocken werden, indem sie ihr neues Spielzeug stolz präsentieren.


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