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Inhaltsverzeichnis

Rainbow Islands Evolution im Test

von Redaktion GamePro,
11.06.2007 15:41 Uhr

Wer kennt das nicht: Im Radio tummeln sich sogenannte »Hits«, von denen sich einer anhört wie der andere. Genau dasselbe Schicksal widerfährt euch in Rainbow Islands Evolution: Hier hat die fiese Firma Million Records alle Songwriter dieser Welt gefangen genommen und zwingt sie, stupide Hits zu schreiben. Die zwei beherzten Kinder Bubby und Bobby machen es sich zur Aufgabe, Million Records zu bekämpfen. Soweit die ausgeklügelte Story für das simple Spielprinzip. Mit Hilfe des »Herdy Gerdy«, einer Mischung aus Ukulele und Drehorgel, spannt ihr begehbare Regenbogen und arbeitet euch vom unteren Ende des Levels nach ganz oben durch. Zusätzlich habt ihr die Möglichkeit, mittels Plattformen zwei weitere Ebenen im Hintergrund zu erreichen. Von dort aus könnt ihr Endgegner besser anvisieren und zusätzliche Extras finden, die im ganzen Level verstreut liegen. Begleitet werdet ihr von einem lebendigen Resonator – einer Art maschinellem Helfer. Wenn ihr nahe an ihm dran steht und den Analogstick wild im Kreis dreht, erhaltet ihr Regenbogen-Geschosse. Mit speziellen Objekten könnt ihr Werte wie Schnelligkeit oder die Regenbogen-Anzahl pro Schuss erhöhen. Das Remake des Automaten-Hits von 1987 wäre ein farbenfroher Nachfolger geworden, wäre da nicht die hakige Steuerung und der unfaire Levelaufbau. Gerade die Endgegner, die jeweils am Ende der sieben Welten lauern, machen euch schwer zu schaffen. Der Multiplayer-Modus unterstützt kein Gamesharing und hält lediglich ein Wettrennen parat, in dem ihr vor eurem Mitspieler den oberen Bildschirmrand erreichen müsst.

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