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Inhaltsverzeichnis

Rampage: Total Destruction im Test

Kaum zu fassen: Um dieses Spiel richtig steuern zu können, braucht ihr ein elektrisches Handgelenk (separat erhältlich)!

von Bernd Fischer,
05.04.2007 12:21 Uhr

Einen Riesengorilla im Griff zu haben, ist sicher nicht ganz leicht – besonders, wenn der Bursche nur ein Ziel hat: alles kurz und klein zu schlagen, was ihm in den Weg kommt. Wenn es aber fast unmöglich wird, auch nur die geringste Kontrolle über den Primaten zu behalten, hält sich der Spaß des Gassigangs in Grenzen. So ist es bei Rampage: Total Destruction: Wie bei allen Ablegern des Klassikers übernehmt ihr die Kontrolle über eine illustre Schar von Monstern, die in einer Stadt wüten und von der Tankstelle bis zum Hochhaus alles in Grund und Boden stampfen. Während eurer Zerstörungsorgie machen euch Armeehubschrauber und Fußsoldaten zu schaffen, die ihr natürlich auch mit einigen Prankenhieben wieder zurück in ihre Basis schickt. Solltet ihr Treffer kassieren, gönnt ihr euch die Bewohner der sechs Städte als kleine Happen, die eure Energie wieder auffrischen. Zugegeben, die Grundidee des Spiels ist auch Jahre nach seinem ersten Erscheinen immer noch ganz witzig, allerdings geht dem Titel aufgrund der komplett vergeigten Steuerung schnell die Puste aus: Ihr lenkt eure Tierchen ausschließlich mit der Wiimote durch die Pseudo-3D-Areale. Neigt ihr die Fernbedienung, stapft euer Monster in den Bildschirm hinein. Schwenkt ihr den Controller, lauft ihr seitwärts; der »B-Knopf« lässt euer Ungetüm springen. Das große Problem: Die Erkennung funktioniert nur sehr schwammig, mehr als unkontrolliertes Herumfuchteln bleibt euch nicht übrig. Das ist besonders verheerend, da euch ein Zeitlimit auferlegt wird. Wenn also Sekunde um Sekunde gnadenlos verstreicht und euer Tierchen einfach nicht unter Kontrolle zu bekommen ist, wandert die Spiele-DVD ganz schnell wieder aus der Lade. Finger weg!

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