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Inhaltsverzeichnis

Rayman Raving Rabbids im Test

von Markus Schwerdtel,
04.09.2007 17:42 Uhr

Wer so lange im Geschäft ist wie Rayman, der übersteht auch eine Odyssee, wie sie Rayman Raving Rabbids hinter sich hat: Zuerst gab es das Partyspiel auf Nintendos Wii (GamePro-Wertung: 85%), etwas später auf der PlayStation 2 (61 %). Die DS-Version hatte mit dem ursprünglichen Konzept nicht viel zu tun und bekam immerhin 72%. Die Xbox 360-Fassung schließlich orientiert sich wieder am Wii-Original, statt mit Wiimote und Nunchuk könnt ihr jedoch viele der Minispiele mit der Live Vision Kamera steuern. Das funktioniert in den Fadenkreuzsequenzen (Rayman ballert mit Klopümpeln auf Killerhasen) gut, in den eigentlich spaßigen Tanzeinlagen aber überhaupt nicht: Zu ungenau ist die Abfrage, oft werden ungerechtfertigt Fehler angekreidet. Da hilft nur, auf das Joypad umzusteigen, was Rayman Raving Rabbids zum öden Knöpfchendrück-Reaktionstest degradiert – immerhin mit viel Humor.

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