Real Tennis 2009 im Test - Review für iPhone

Ihr tretet als einer von zehn Profis (je fünf Männer und Frauen) in drei Spielmodi und einem lokalen Multiplayer an.

von Thomas Ruhk,
31.07.2009 15:34 Uhr

Da es in Real Tennis 2009 keinen Trainingsmodus gibt, müsst ihr euch erst einmal die Leviten lesen lassen. Die Gegner hetzen euch schon auf dem einfachsten der drei Schwierigkeitsgrade hin und her. Dazu kommt die recht träge Steuerung: per virtuellem Joypad kotrolliert ihr die mitunter sehr langsame Figur. Abhilfe im Lernprozess verschafft das wählbare Doppel, wo ihr von einem guten KI-Kumpel unterstützt werdet und Zeit erhaltet, die Finessen der Steuerung zu studieren. Die verschiedenen Schlagvarianten sind nämlich sehr gut gelöst, nach einer Weile werdet ihr in der Lage sein, den Gegner ebenfalls von einer Ecke zur anderen zu jagen.

Die Grafik von Real Tennis 2009 ist gut, die Animationen wirken sehr flüssig. Die Geräusche beschränken sich auf die typische Tenniskulisse, musikalisch ist der Titel völlig belanglos.

Fazit:
Nach den ersten Matches werdet ihr versucht sein, euer iPhone gegen die Wand zu werfen. Die extrem flache Lernkurve führt zu viel Einarbeitungszeit – dann öffnet sich aber ein forderndes, ungemein spannendes Tennisspiel vor euch.

Real Tennis 2009

Preis:

€ 3,99

Entwickler:

Gameloft

Pro:

Vollwertige Tennissimulation, Multiplayer, überzeugende Grafik

Contra:

schwieriger Einstieg aufgrund fehlendem Tutorial, Spielersteuerung fordert viel Konzentration, keine Lizenz

Wertung:

* * * *


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