Jetzt mit Plus alles auf einer Seite lesen

Jahres-Abo
4,99€

pro Monat

12 Monate

Günstigster Preis
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Quartals-Abo
5,99€

pro Monat

3 Monate

14% gegenüber Flexi-Abo sparen
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's
Flexi-Abo
6,99€

pro Monat

1 Monat

Monatlich kündbar
Zugang zu allen exklusiven Artikeln, Videos & Podcast-Folgen
Werbefreiheit auf GameStar.de & GamePro.de
Auf geht's

Seite 3: Red Dead Redemption - Vorschau für Xbox 360 und PlayStation 3

Red Dead Redemption: Szenario

Ähnlich wie Assassin's Creed 2 nimmt sich auch Red Dead Redemption ausreichend Zeit, um die handelnden Charaktere einzuführen und den Spieler mit den Fähigkeiten seines Vieleck-Alter-Egos vertraut zu machen. So erlernt ihr bei einem Rennen mit Mrs. McFarlane die Eigenheiten von Pferden, übt den Lasso-Einsatz und lernt, mit dem Schießeisen umzugehen. Nachdem Marston der Farmerin beim Einfangen ausgebüxter Klepper zur Seite gestanden hat, ist es endlich soweit: Der Ex-Outlaw bekommt als Dank für seine Dienste ein Pferd geschenkt und macht sich auf in die Prärie, um mutig dorthin zu reiten, wo noch kein Redakteur jemals gewesen ist. In Internet-Foren wird Red Dead Redemption gerne in die »GTA mit Pferden«-Schublade gesteckt. Wer jedoch zum ersten Mal im leichten Trab vom Farmgelände reitet und danach von der sich bis zum Horizont ausrollenden Landschaft förmlich erschlagen wird, bemerkt schnell, dass dieser Vergleich nur bedingt zutrifft.

» Red Dead Redemption - Trailer ansehen

Denn im Gegensatz zum Beton- und Glasmoloch Liberty City verschluckt Red Dead Redemption den Spieler nicht -- sondern spuckt ihn in eine Welt, in der die Natur noch die treibende Kraft ist. Eine Welt voller Hitzeflimmern, rätselhafter Felsformationen, sich im Wind wiegender Gräser und was am wichtigsten ist (so absurd das im Zusammenhang mit einem Videospiel auch klingen mag), in eine Welt voller Leben. Von den Rändern des LCD-Panels begrenzt erstreckt sich eine Szenerie, die nicht geometrisch und nicht statisch ist, die sich unter den Augen des Spielers stetig verändert. Hier ist der Himmel nicht von Wolkenkratzern verstellt, wird nicht unsere hektische Realität abgebildet, sondern die Vergangenheit. Man denkt an John Wayne als Rooster Cockburn, Clint Eastwood in »Ein Fremder ohne Namen« oder Robert Duvall in »Open Range« und gibt dem Gaul die Sporen, denn wie jede gute Sandkastenwelt weckt auch das glühend heiße New Austin Abenteuerlust und Forscherdrang.

» Neue Screenshots aus Red Dead Redemption in unserer Galerie

3 von 8

nächste Seite


zu den Kommentaren (21)

Kommentare(21)

Nur angemeldete Benutzer können kommentieren und bewerten.