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Auf geht's

Red Faction: Guerrilla - Vorschau auf THQs Actionspiel

Eine menschliche Abrissbirne auf rotem Sand: Hier besteht dringende Helmpflicht! Wir haben Red Faction: Guerrilla angespielt

von Bernd Fischer,
14.05.2009 12:32 Uhr

» Vorschau-Video zu Red Faction: Guerrilla anschauen

Arnold Schwarzenegger war da. Val Kilmer auch. Tim Robbins hat ebenfalls mal vorbeigeschaut. Der Mars ist seit jeher Schauplatz kommerziell erfolgreicher Kinostreifen, »Total Recall«, »Red Planet« oder »Mission to Mars« beweisen: Der rote Planet scheint genug Stoff zu liefern, um ganze Heimkino-Abende zu füllen. Bei Red Faction: Guerrilla stellt sich die Frage nach dem Genre nicht lange. Spätestens, wenn ihr unter einer gigantischen Staubwolke das erste Gebäude in Schutt und Asche gelegt habt, wird klar: Auf dieser Weltraumkugel regiert Action!

Mit Schirm, Charme und Vorschlaghammer

Alec Mason, Hauptcharakter von Red Faction: Guerrilla, sucht auf dem Mars vor allem eins: Ruhe. Dass die aber zu kurz kommen wird, bemerkt der sympathische Held gleich nach seiner Ankunft: Die »Earth Defense Force« -- kurz EDF -- hat es sich hier breit gemacht und terrorisiert die Einwohner mit Überfällen und Geiselnahmen. Verantwortungsbewusst wie Alec nun mal ist, sieht er sich als Retter in der Not und will die Übeltäter in die Umlaufbahn zu befördern.

Red Faction: Guerrilla unterscheidet sich in zwei Punkten von seinen beiden Vorgängern: Zum einen findet das Geschehen nicht mehr in der Ego-Perspektive statt (ihr steuert Alec nun aus einer Von-hinten-Ansicht), zum anderen ist der Spielablauf nicht mehr linear. Soll heißen: Wie in der GTA IV-Reihe liegt es in einem riesigen Spielplatz an euch, welche Missionen angegangen werden sollen oder aber einfach mit kleinen Nebenaufgaben eure Zeit vertreibt.

In der Praxis sieht der Sandkasten so aus: Auf dem Radar suchen wir uns eine gewünschte Mission aus, laufen oder fahren dann zum Ziel, erledigen unsere Arbeit und kehren danach in unsere Heimatbasis zurück, um die Mission abzuschließen. Unsere Aufgabe ist es, durch verschiedene Missionen den Wirkungskreis der EDF einzudämmen.

Auf der Tagesordnung stehen dann Aufgaben wie: »Befreie die Geiseln aus Sektor XY«, »zerstöre wichtige Gebäude der EDF« oder »schlag einen Angriff« zurück.

Wie in GTA IV können wir uns hinter das Steuer jedes Vehikels klemmen, um die teils riesigen Laufwege hinter uns zu bringen. Von einfachen Jeeps bis hin zu gepanzerten Fahrzeugen und Transportern fällt die Palette zwar nicht ganz so groß aus wie in Liberty City, dafür gibt es hier einige wirklich nette Sci-Fi-Flitzer entdecken.

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