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Renegade Ops - 80er-Jahre Actionspiel mit hohem Trashfaktor

Warum sich das Warten auf das neue Actionspiel Renegade Ops für Xbox 360 und PlayStation 3 lohnt, erfahrt ihr in unserer Vorschau.

von Christian Ströhl,
20.06.2011 16:37 Uhr

Das renommierte Entwicklerstudio Avalanche (Just Cause 1 und 2) werkelt zur Zeit am Downloadspiel Renegade Ops für Xbox Live und das PlayStation Network. Die Schweden baten uns zur Präsentation nach Stockholm. Dort hatten wir die Möglichkeit, den Entwicklern über die Schulter zu schauen und den ersten Level des Actionspiels zu zocken. Das trashige Szenario um Bösewicht Inferno, dessen Ziel nichts Geringeres als die Weltherrschaft ist, und den kleinen Trupp Elitesoldaten, der sich ihm mit schwerem Kriegsgerät in den Weg stellt, reißt uns im ersten Moment nicht vom Hocker.

Die Entwickler machen aber keinen Hehl daraus, gerade auf Trash-Attitüde und Retrocharme zu setzen. Im Interview verraten sie uns, dass Renegade Ops sich besonders an 80er-Jahre-Filmen wie »Rambo« oder »Phantom Kommando« orientiert, und das Spieldesign Anleihen beim Mega-Drive-Klassiker Desert Strike nimmt - geradlinige Action steht also im Vordergrund.

» Das Preview-Video zu Renegade Ops ansehen

Just Cause lässt grüßen

Das bekommen wir auch sofort zu spüren, als wir uns an die PlayStation 3 setzen und den Controller in die Hand nehmen. Unser Probelevel zocken wir mit Diz, die sich Infernos Schergen in einem Truck stellt. Im fertigen Spiel stehen euch außerdem drei weitere Charaktere zur Auswahl: Armand, der einen Kampfjeep fährt, Roxy, die im Buggy unterwegs ist, und Gunnar, der mit seinem Humvee nach Inferno jagt. Jeder Charakter hat eine Spezialfähigkeit: Armand schützt sein Fahrzeug mit einem Schild, Roxy fordert einen Raketenschlag an und Gunnar nutzt für kurze Zeit ein schweres Geschütz. Diz nutzt ihr EMP, um feindliche Vehikel für kurze Zeit außer Gefecht zu setzen. Mit ihr fühlen wir uns gut gerüstet.

Mit dem Buggy nehmen wir es dank zahlreicher Upgrades auch mit dicken Panzern auf.Mit dem Buggy nehmen wir es dank zahlreicher Upgrades auch mit dicken Panzern auf.

Ein Landungsboot bringt uns an den Strand der karibischen Insel, auf der Fiesling Inferno sein Unwesen treibt. Die Reifen unseres Trucks berühren noch nicht den weißen Sandstrand, da werden wir schon von Infernos Begrüßungskommando unter Feuer genommen. Zwei kleine Buggys rasen aus dem Palmendickicht auf uns zu und feuern mit ihren Bordkanonen auf unseren Transporter. Die Feinde sind aber schnell Geschichte: In allerbester Twin-Stick-Shooter-Manier (Commando 3: Wolf of the Battlefield lässt grüßen) rollen wir unseren Truck mit dem linken Stick vom Boot und schießen den Schuften mit dem rechten Stick so viele Salven ins Blech, dass sie in einem riesigen Feuerball explodieren.

Die Steuerung funktioniert in der frühen Phase schon tadellos. Nachdem wir uns um das Begrüßungskommando gekümmert haben, ploppt ein Bild auf: Unser Boss, General Bryant, der geradewegs einem »G.I. Joe«-Comic entsprungen sein könnte, erteilt uns weitere Befehle. Wir sollen auf die Insel vorrücken und Infernos Truppen, die mit einem riesigen Mörser in die Landschaft ballern, so schnell wie möglich ausknipsen. Nebenbei müssen wir die Inselbewohner befreien, die in den feindlichen Stützpunkten gefangen gehalten werden. Um sie in Sicherheit zu bringen, zerschießen wir ihre Käfige, laden sie in unseren Truck und fahren sie zu einer nahegelegenen Kirche, wo sie sich gegen weitere Angriffe verbarrikadieren.

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