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Seite 4: Resident Evil 4: Wii Edition im Test - Biohazard mit Bewegung

Die Schnellen und die Toten

Eine Besonderheit des vierten Teils sind die Quick-Time-Events: Unvorhergesehen kann es passieren, dass ihr blitzschnell eine Tastenkombination drücken müsst, damit Leon zum Beispiel nicht von einer Felskugel zu Brei zermalmt wird. Für die Wii-Umsetzung wird wieder die Fernbedienung benutzt. Bei besagter Sequenz müsst ihr schnell mit der Wiimote hin- und herwackeln, um dem rollenden Grab zu entkommen. Anschließend noch schnell einmal auf die »A«-Taste gehämmert, schon schmeißt sich unser Recke ins rettende Gras. Diese Aktionen runden das gelungene Steuerungskonzept ab.
Wir fassen zusammen: Das neue Zielen funktioniert prächtig und ist sogar noch präziser als auf der PS2. Die Trennung zwischen Nunchuck und Wiimote verpasst dem Spiel intuitiven Feinschliff, während die Quick-Time-Events noch mehr Körpereinsatz und somit auch Konzentration verlangen. Schöner hätte Capcom die Umsetzung gar nicht machen können. Einzig der Messereinsatz kann Schwierigkeiten verursachen – besonders nervöse Naturen können die Anzahl der Angriffe schwer timen. Ein richtiger Nachteil entsteht dadurch aber nicht.
Natürlich wird auch der Lautsprecher unterstützt – aus der kleinen Box hört ihr nun, wie unter anderem Munition nachgeladen wird: super!

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